Probealarm

Termine und Uhrzeiten 2026

Donnerstag, 12. März 2026 11:00 Uhr (landesweit)
Samstag, 06. Juni 2026 12:00 Uhr (kommunal)
Donnerstag, 10. September 2026 11:00 Uhr (bundesweit)
Samstag, 05. Dezember 2026 12:00 Uhr (kommunal)

 

 

Probealarm in Köln

Viermal im Jahr finden in Köln Probealarme statt – zweimal landesweit und zweimal kommunal.

  • Unter der Woche zwischen 11:00 und 11:15 Uhr
  • Am Wochenende zwischen 12:00 und 12:15 Uhr

Der Probealarm kann zusätzlich zu Radio oder Sirenen auch direkt auf deinem Handy erfolgen – selbst ohne installierte Warn-App. Über den Mobilfunkdienst „Cell Broadcast“ erreichen öffentliche Warnungen (z. B. bei Unwetter, Überschwemmungen oder größeren Notfällen) automatisch alle Personen in betroffenen Gebieten.

Alle Mobilfunkgeräte mit „Cell Broadcast“-Unterstützung empfangen diese Warnungen automatisch. Meist kann der Dienst manuell in den geräte­spezifischen Einstellungen aktiviert werden. Bei Fragen hilft der jeweilige Gerätehersteller weiter.

Stadt Köln informiert:

Beim Probelauf der Sirenen im Kölner Stadtgebiet werden die Systeme auf ihre Funktionalität überprüft. Der Probealarm soll vermitteln, wie man sich im Notfall verhalten soll. Um 11 Uhr bzw. 12 Uhr werden alle Kölner Sirenen ausgelöst.

Der Ablauf im Überblick:

  • Dauerton (1 Minute): Entwarnung – bedeutet im Ernstfall „Gefahr vorüber“.
  • Pause (5 Minuten)
  • Heulton (1 Minute): Auf- und abschwellender Ton – bedeutet „Warnung“, Radio einschalten!
  • Pause (5 Minuten)
  • Dauerton (1 Minute): Abschließende Entwarnung, ca. 12 Minuten nach Beginn des Tests.

Im Ernstfall gilt: geschlossene Räume aufsuchen, Türen und Fenster schließen, Passantinnen und Passanten aufnehmen und das Radio einschalten. Radio Köln kann direkt von der Leitzentrale aus Verhaltenshinweise übermitteln. Zudem werden aktuelle Informationen an die Internetredaktionen und die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe weitergegeben.

Sirenensignale

Warnung – auf- und abschwellender Ton
Gefahr, Radio einschalten – Dauer: 1 Minute
Hier anhören: MP3
Entwarnung – Dauerton
Gefahr ist vorüber – Dauer: 1 Minute
Hier anhören: MP3
Feueralarm – zweimal unterbrochener Ton
Dauer: 1 Minute
Früher zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr genutzt; heute erfolgt die Benachrichtigung digital über Funkmeldeempfänger.
Hier anhören: MP3

Quelle: Stadt Köln

 

Ein Hinweis der Redaktion Veedel.News:
Die Stadt Köln informiert über die Probealarm auch über die
datenschutzfreundliche „RSS-Feed“, was Ihr abonnieren könnt.

Wenn der Alarm auf dem Handy unerwünscht ist

Der laute Sirenenton auf dem Mobiltelefon kann in manchen Situationen als störend empfunden werden. Das gilt beispielsweise für Besprechungen oder wenn die Person Kopfhörer trägt. Auch beim Fahren im Auto kann der plötzliche Ton unangenehm bis gefährlich sein. In Krankenhäusern* und ähnlichen Einrichtungen ist die echte Ausschaltung von Warntönen* sehr angebracht.

Meiste Geräte bieten die Möglichkeit, einstellbare Warnmeldungen (z. B. bei Gefahr durch Unwetter oder Katastrophen) zu aktivieren, während Probealarme deaktiviert werden.

Sollte der Warnton für Sie unangenehm oder unpassend sein, können Sie ihn anpassen oder auch zeitweise ganz ausschalten.

  • Android:
    Einstellungen → „Sicherheit & Notfall“„Warnungen vor Katastrophen“ (oder auch „Cell Broadcast“). Dort lässt sich festlegen, welche Warnungen du erhalten möchtest.
  • iPhone (iOS):
    Einstellungen → „Mitteilungen“ und ganz nach unten scrollen → „Amtliche Warnungen“. Dort kannst du Testwarnungen (Probealarme) deaktivieren oder den Ton stumm schalten.
  • Exoten:
    Bei anderen Geräten findest du die Optionen meist unter „Notfallbenachrichtigungen“ oder „Cell Broadcast“. Hier ist Suchen angesagt.

* Interessanter Fakt: Auch wenn der Ton aus ist oder das Handy keine SIM-Karte hat, werden Cell-Broadcast-Warnungen trotzdem laut ausgelöst.

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Poller Damm / nächste Veranstalung ist für Januar geplant / Wir werden Sie Infiormieren

Poller Damm

Veranstaltung zu Genossenschaften

Am Donnerstag, den 28.11.24 um 18.30 – 20.00 findet der nächste Themenabend zum Thema Genossenschaften gründen zustatt:  Im Frühjahr 2025 plant die Stadt Köln Grundstücke für gemeinschaftliche Wohnprojekte am Poller Damm zu vergeben. In der Informationsveranstaltung am 10. Oktober gab es die Nachfrage nach mehr Informationen zur Gründung von Genossenschaften, der wir mit diesem Themenabend gerne nachkommen. Die Vergabe soll im Sinne einer sozialen Nachhaltigkeit nach den Grundsatzbeschlüssen der Stadt an Genossenschaften erfolgen. Sascha Gajewski wird die Grundschritte einer Genossenschaftsgründung erläutern und es gibt ausreichend Raum für Fragen und Austausch, auch um im Teilnehmendenkreis vielleicht Mitgenoss:innen zu finden.

Im Anschluss um 20 Uhr findet zudem das Austauschforum-Wohnprojekte statt, in dem Themen vertieft werden können.

Die Veranstaltung findet diesmal im “Schulungsraum” (1. OG) des Allerweltshauses statt, Geisselstrasse 3-5, Köln. Haltestelle Körnerstraße Linie 3 + 4

20.05.2023 ist VEEDELZAUBER / Ein zauberhafter Tag für Poll

Poller Nachbarschaftstag
VEEDELZAUBER

Samstag 20. Mai 2023
14:00 – 18:30 Uhr in ganz Poll


Es wird viel zum sehen und mitmachen geben.
Vorfreude auf den nächsten Veedelzauber ist jetzt schon groß.
 

 

Besuchen, erfahren, Lernen, mitmachen….:
1. Schau auf der Seite veedelzauber.de, wann, wo, was angeboten wird!
2. Gehe zu dem Ort, wo es Dir zusagt, und genieße es!
3. Dann geht es zur nächsten Aktion ; )

 

Etwas Anbieten:
1. Kannst Du oder weißt Du etwas interessantes?
2. Würdest Du so nett sein, es mit deiner Nachbarschaft zuteilen?
3. Trage Deine Angebot für den Nachbarschaftstag auf der Seite ein! veedelzauber.de

 

 

 

 

21.05.2023 ist der legendäre Poller Tag für Garagenflohmarkt

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Die Nachbarschaft besser kennenlernen, stöbern und Schätze heben.


Am Sonntag, 21.05.2023

für ganz Poll.

weitere Infos unter:www.garagenflohmarkt.ideentausch.org

Poller Tage für Garagenflohmarkt

Anliegen an Stadt Köln melden

Gibt es ein Problem oder Anregung im öffentlichen Raum, was die Verwaltung erledigen könnte?

OPEN311
sags-uns.stadt-koeln.de

OPEN311 ist die schöne neue Lösung der Verwaltung, was sie aus Amerika übernommen hat.
Bereits 2010 wurde in Amerika mit „Open 311“ eine einheitliche Anwendungsprogrammierschnittstelle geschaffen, was den Bürgern ermöglicht, Probleme direkt an ihre Kommunalverwaltung zu übermitteln. Das ist auch in Köln möglich.

Welche Anliegen aus Poll bereits gemeldet wurden, können Sie auch über die google-freie Karte einsehen:

https://sags-uns.stadt-koeln.de/map

Die Stadt Köln schreibt dazu:
„Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Ihnen. Bevor Sie Ihre erste Meldung erstellen, haben Sie sicherlich Fragen. Bitte beachten Sie auch die nachfolgend genannten Regeln. Bei Verstößen gegen diese kann die Redaktion die Veröffentlichung einzelner Beiträge zurücknehmen. Bitte melden Sie beim Anliegenmanagement keine Notfälle! Verwenden Sie hierzu die Telefonnummern von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.“

Veedel.news / Redaktionelles Kommentar:
Gerne möchten wir die Poller Nachbarinnen und Nachbarn zur Teilnahme am Verfahren und zur Mitteilung ihrer Anliegen an die Stadt Köln motivieren!
Es bleibt zu hoffen, dass dieses Verfahren dazu beiträgt, dass Anträge beschleunigt bearbeitet werden.
Auf jeden Fall wird dadurch die Transparenz der Verwaltung erhöht. Das ist der richtige Schritt in Richtung einer offenen und aktiven Gesellschaft der Zukunft.
Ein großes Lob geht an die Stadt Köln für ihren Mut zur Transparenz.

VN / Vincent / 30.01.2023

KVB Ganztägiger Warnstreik vom Dienstag

KVB informiert uns dazu:
„Am Dienstag, 14. Februar, wird die KVB ganztägig bestreikt! Von Dienstagmorgen ab 3 Uhr bis Mittwochmorgen um 3 Uhr fahren somit keine Stadtbahnen und KVB-Busse! Im Busverkehr selbst finden nur vereinzelte Fahrten von Subunternehmen statt. Welche Fahrten stattfinden, entnehmen Sie bitte der Fahrplanauskunft. Es ist zu beachten, dass es auf diesen Fahrten zu erheblichen Kapazitätsengpässen und in der Folge auch zu entsprechenden Verspätungen kommen kann. Bitte beachten Sie, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie nicht gilt!“

Kolumne von Martin:
Was ist zu tun, wenn der Arbeitgeber sich weigert, über die Anpassung der Löhne an die realen Kosten zu sprechen?
Warnstreiks sind ein legitimes und friedliches Mittel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Trotz aller Unannehmlichkeiten für die Kundinnen und Kunden ist es nachvollziehbar, dass die Gewerkschaften zu dieser Maßnahme greifen, um ihre Forderungen auf die Agenda zu setzen und Aufmerksamkeit auf wichtige Themen wie Löhne, Arbeitsbedingungen und soziale Absicherung zu lenken. Warnstreiks haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie ein wirksames Instrument sind, um politische und gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen. Sie können auch dazu beitragen, den Zusammenhalt und die Solidarität innerhalb der Arbeiterbewegung zu stärken.
Es ist wichtig zu beachten, dass Warnstreiks für die Beteiligten mit Unannehmlichkeiten und Einschränkungen verbunden sein können. Arbeiter, die sich an einem Warnstreik beteiligen, riskieren möglicherweise finanzielle Verluste und können ihre Arbeitsplätze gefährden. Dennoch haben viele Arbeiter in der Vergangenheit gezeigt, dass sie bereit sind, diese Risiken auf sich zu nehmen, um ihre Rechte und Interessen zu schützen.
Es ist auch wichtig zu betonen, dass Warnstreiks ein legitimes und friedliches Mittel sind, um politische Forderungen zu unterstützen. Arbeiter haben das Recht, ihre Stimme zu erheben und ihre Interessen durchzusetzen.

Bürgerumfrage bis 14.02.2023 / Besser durch Köln

Nun sind Sie gefragt!

Die zukünftige Mobilität in Köln soll nachhaltiger sein. Aber wie gestalten wir den Weg dorthin? Welche Maßnahmen müssen wann zum Einsatz kommen, um das Ziel zu erreichen? Um diese Fragen zu beantworten, sollen möglichst viele Kölner*innen zu Wort kommen und Inspiration für die fachliche Bearbeitung geben.

Die erste Online-Beteiligung läuft vom 1. Februar bis zum 14. Februar 2023 und ermöglicht die Mitwirkung an zwei Modulen:

  • Leitbild: Die Mobilität der Zukunft in Köln braucht eine Vision, also ein Leitbild, an dem sich die Planung ausrichten kann. Damit wir dieses Leitbild entwickeln können, bitten wir Sie, uns einige Fragen zu beantworten.
  • Grundnetz für den Kfz-Verkehr: Der begrenzte Raum in der Stadt muss neu verteilt und umgestaltet werden. Auf diesem Netz muss ein leistungsfähiger Kfz-Verkehr erhalten und auch bei eventuellen Umgestaltungen berücksichtigt werden. Auf dem Straßenraum abseits dieses Netzes hat die Leistungsfähigkeit für den Kfz-Verkehr eine niedrigere Priorität. Wenn auf solchen Straßen Umgestaltungen, zum Beispiel zugunsten des Rad- oder Fußverkehrs, anstehen und über die Raumverteilung verschiedener Nutzungsformen entschieden wird, hat der Kfz-Verkehr hier also keinen Vorrang.

 

Hier können Sie sich direkt an dem Leitbild und Kfz-Grundnetz beteiligen

 

E-Scooter oft dort, wo Sie theoretisch technisch nicht sein können

Wer kennt das nicht.
E-Scooter sind oft dort, wo sie nicht sein sollten
Auf der Webseite der Stadt Köln, unter „Gibt es Beschränkungen, wo ich den E-Scooter abstellen kann?“ steht:
„Der E-Scooter nimmt die Beendigung nicht an, wenn er an einem falschen Standort abgestellt wird.
Zum Beenden der Ausleihe müssen Sie den E-Scooter an einen zugelassenen Standort bringen.“
Zu diesem Zweck veröffentlicht die Stadt eine Karte, aus der hervorgeht, dass die Geräte am Ufer durch technische Sperren nicht abgestellt werden können.
Das Foto, das der Redaktion als Original mit allen Angaben vorliegt, beweist das Gegenteil.
Offenbar sind die Vereinbarungen der Stadt Köln mit den Betreibern nicht umgesetzt worden.
Seitens der Verwaltung der Stadt Köln liegt uns keine Stellungnahme hierzu vor.Wir bleiben gespannt und werden berichten, wenn sich die Situation ändert oder wir eine Rückmeldung von der Stadt erhalten.
___________________

Bei dieser Gelegenheit empfahl der „Fachkreis Verkehr Poll+“ der Nachbarschaft, Falschparker von E-Scouter häufiger an die Stadt Köln zu melden.

Escooter-Falschparker-Meldestelle
fahrradbeauftragter@stadt-koeln.de

Bemühungen, die Raser-/Poserszene in der Alfred-Schütte-Allee einzudämmen, bleiben am Werk stecken


Wie bereits berichtet, hat die Petition, die sich mit dem zunehmenden Problem der
Raser-/Poser-Szene und die Verwahrlosung der Poller-Wiesen  befasst viel Zuspruch und über 2.000 Unterschriften erhalten.
Die Angelegenheit und die Unterzeichnungen sollen nun an entsprechende Ausschüsse weitergereicht werden.
Eine mögliche Lösung ist jedoch weder in Sicht noch Gegenstand von Beschlüssen.

Die Alfred H. Schütte GmbH möchte jedenfalls nicht, dass
die Alfred-Schütte-Allee mit einem Tempo 30 grundsätzlich eingeschränkt wird.
Die A. H. Schütte GmbH trägt sinngemäß vor:
„…Fahrbahnverengungen und Tempo-30-Zonen lehnen wir ab, da sie nicht zielführend sind.“

Dies geht aus einem Schreiben hervor, das der Redaktion der Nachbarschaft vorliegt.


Die Aktionsgruppe hinter der Petition hat eine Stellungnahme dazu abgegeben:
„Auch wenn man Verständnis für die verkehrstechnischen Belange der Schüttewerke haben muss, ist festzustellen, dass sich die Alfred-Schütte-Allee mit den angrenzenden Poller Wiesen über die letzten Jahrzehnte immer mehr zu einem attraktiven Naherholungsgebiet für alle Kölner Bürger entwickelt hat – nicht nur für die Anrainer. Zudem wird die absehbare Deindustrialisierung des Deutzer Hafens den Charakter des Gebietes nachhaltig verändern und zu mehr lebens- und liebenswerter Urbanität hier am Rhein führen. Von einer Industriestraße zu sprechen, ist möglicherweise historisch richtig, aber inzwischen unseres Erachtens falsch. „…
Für eine Strecke von 400 m (Zu- oder Abfahrt des Schüttewerkes) würde eine Geschwindigkeit von 30 km/h statt 50 km/h einen Zeitverlust von weniger als 20 Sekunden bedeuten.


Siehe auch andere Beiträge hierzu:
poller.veedelnews.de/poser-szene-3/
poller.veedelnews.de/poser-szene-1/