Ganz Köln beneidet Porz/Poll und Nippes für das Angebot isi-Taxi

Sie bestellen  sich ein isi-Taxi (0221 / 547 33 33) und können damit auch bis nach Porz fahren.
Der Clou ist der Preis: mit dem Monatsticket der KVB kostenlos, sonst pauschal 3 EUR

Der Isi Fahrer Peter Hills ist eigentlich ein erfahrener Busfahrer bei der KVB. Aber inzwischen fährt er jede 2.Woche für das Angebot ISI, und das seit 4 Wochen.

Die Anfrage in unserem Stadtviertel ist noch nicht sehr hoch, aber stetig steigend. In Porz Zentrum ist der Bedarf einfach größer, dort wohnen mehr Menschen und es gibt mehr Ziele.

Auch in Poll steigt die Anfrage langsam, man freut sich die Stammkunden wiederzusehen.

Viele kennen das Angebot noch nicht, bzw. wissen nicht wie es funktioniert, aber wer es einmal kennenlernt wird schnell zum Stammkunden.

Hier haben wie ein paar Informationen zusammengefasst:

Das Angebot gilt zur Zeit nur für die Standorte
Porz/Poll und Nippes

Zu unserem „ISI-Gebiet“ gehören: Poll, Westhoven, Ensen, Gremberghoven, Porz, Finkenberg, Urbach, Grengel und Elsdorf.

Zeitrahmen: Montags bis freitags von 8-15 Uhr (außer an Feiertagen)

Das Abend- und Nachtfahrten Angebot für Innenstadt und Deutz ist wegen des Lockdowns momentan gestrichen (Freitags, samstags und vor Feiertagen 20-3 Uhr).

Preis: Mit Monatsticket kostenlos, sonst eine Fahrkarte „1B (3 EUR)“, die man beim Fahrer kaufen kann.

Bestellung: über die Nummer 0221 547 3333 oder per Handy-App

Anzahl: Momentan max. 3 Personen

Hinweise: Barrierearm dank Trittstufe und schwenkbarem Sitz und auch Barrierearm dank einer Rampe.

Kinder unter 12 Jahren benötigen einen Kindersitz, den die Eltern selbst mitbringen müssen.

Jugendliche unter 18 dürfen mitfahren, wenn Sie ein Schreiben der Eltern dabei haben, das ihnen die Nutzung der ISI erlaubt.

Isi bündel die Fahrten mehrere Fahrgäste und leistet somit einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität – es ist ein Versuch Wert! Die Pilotphase dauert vier Jahre , währenddessen die Gestaltungsmöglichkeiten von Isi erprobt werden.

Quelle:kvb.koeln/mobilitaet/isi


Köln bildet das Schlusslicht im bundesweiten ADFC Fahhradklima Test (Rang 14 von 14)

Gepriesen sei das Rad?!
Köln bildet das Schlusslicht im bundesweiten ADFC Fahhradklima Test

Trotz des teilweise Corona-bedingten Fahrrad-Booms im Jahr 2020 erlebten die Kölner das Radfahren als relativ stressig, unbequem und zum Teil sogar gefährlich. Dies verdeutlichen die am 16. März 2021 veröffentlichen Ergebnisse des Fahrrad Klima Tests, durchgeführt vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). Die Umfragen zur Zufriedenheit der Bürger mit den Bedingungen fürs Radfahren in ihrer Stadt wurden vom 1. September bis zum 30. November durchgeführt. Dabei steht Köln auf dem letzten Rang 14 (von 14) unter Großstädten und ist somit das Schlusslicht in der Liste. Zu den drei fahrradfreundlichsten Großstädten zählen Bremen, Hannover und Frankfurt am Main.

Insgesamt bewerteten die Kölner Radfahrer das Fahrrad-Klima mit der Schulnote 4,4. Somit ist keine Verbesserung zu 2018 ersichtlich. Als sehr störend werden die schlecht ausgebauten/unebenen Radwege empfunden, sowie ungenügende Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme in ÖV. Positiv wurden die öffentlichen Fahrräder und die Öffnung der Einbahnstraßen für Fahrradfahrer bewertet.

Quellen:

Fahrradklima Rankingliste2020.pdf

Fahrradklima Koeln2020.pdf

https://fahrradklima-test.adfc.de

 


RheinEnergie könnte bald aus der Hand der Bürger genommen werden

EON-Tochter, Westenergie möchte mehr Anteile an RheinEnergie übernehmen. Aber wenn Rat der Stadt Köln weitere Anteile von nur 5,1% von RheinEnergie an Westenergie versilbert hätten die Kölner Bürger nicht mehr das Sagen bei RheinEnergie.

Stadt Köln besitzt bis dato 80% der Anteile am Energiekonzern RheinEnergie und hat somit die Möglichkeit, gravierende Entscheidungen des lokalen Energieversorgers maßgeblich zu beeinflussen.
Die EON-Tochter Westenergie ist Anteilhaberin von aktuell 20% des Unternehmens.

Westenergie beabsichtigt, ihre Anteile an RheinEnergie zu erhöhen. Allerdings könnte eine Erhöhung um lediglich 5,1% dazu führen, dass EON-Tochter die Unternehmensentscheidungen durch Sperrminorität* blockieren kann.

Die Umweltschützer bemängeln, dass die Stadt Köln bis heute sowieso zu wenig auf ausgerufenen Klimanotstand von 2019 reagiert hat. RheinEnergie müsse viel mehr in erneuerbare Energien investieren und kurzfristig (bis 2030 anstatt bis 2040) aus Gas und Kohle aussteigen und auf 100% Erneuerbare Energien umstellen. Nur so könne die Klimaerwärmung bei 1,5 Grad Celsius gestoppt werden.“, so Greenpace Köln.

Bereits jetzt investiert Stadt Köln in den Ausbau von Heiz- und Braunkohlekraftwerken.
„Gaskraftwerke befeuern die Klimaerhitzung“. Gaskraftwerke sind laut dem Bericht der Deutschen Umwelthilfe (Januar 2021) genauso schädlich für das Klima, wie kohlenbetriebene Stromerzeugung wegen des hohen Anteils an Methanaustritt bei der Gasförderung. Aus diesem Grund sind die Investitionen der Stadt Köln in den Ausbau von Heiz- und Braunkohlekraftwerken – wie sie kürzlich in Mehrheim und Merkenich erfolgten – nicht zielführend. Das trägt nicht gerade zur Senkung der 10 Millionen Tonnen Kohlendioxid, die Köln jährlich emittiert. Greenpeace Köln-Sprecherin Claudia Mayer fordert, dass die Rhein Energie bis 2030 auf 100% erneuerbare Energien umstellen muss**. „Der Umstieg kann aber nur dann Realität werden, wenn die Position der Stadt Köln und ihrer Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungen nicht geschwächt wird“, betont Claudia Mayer in der Greenpeace-Presseerklärung zur Protestaktion vom 4.Februar 2021 „RheinEnergie in Bürgerhand“.


*) Mit Sperrminorität bezeichnet man die Möglichkeit einer Minderheit, bei Abstimmungen einen bestimmten Beschluss zu verhindern.

** Zur Forderung, RheinEnergie solle auf 100% erneuerbare Energie setzen gibt es ein Bürgerbegehren.      Hierzu gibt es auch einen Briefkasten in Poll : )

Online-Autorenlesung > Ins Wort gezoomt < 

Online-Autorenlesung

Unter dem Titel  > Ins Wort gezoomt < 
lesen wir Geschichten in Lyrik und Prosa, die während der kulturellen Isolation entstanden sind. Auf diesem Wege trägt das Autorenforum Köln Kultur ins Wohnzimmer und freut sich auf viele Zuhörer und Reaktionen. Die Autoren und Autorinnen stellen über ZOOM ihre neuesten „Corona-Zeit“ Texte aus Prosa und Lyrik vor.
Am 25. Februar 2021 um 19 Uhr öffnet sich der digitale Vorhang in den Privaträumen des interessierten Publikums als Video-Lesung per Zoom-Konferenz. 
Der Administrator wird Euch ab 18:45 Uhr einlassen. Wichtig ist, dass Ihr vorher, sofern noch nicht vorhanden, das Programm Zoom auf Euren Computer/Handy geladen habt. Die Lesung wird in Wort und Bild aufgezeichnet, wer teilnimmt, erklärt sich damit einverstanden.
Jo Hagen
Autor
jo.hagen(a)gmx.de

 

Hier ist der Link zu unserer Lesung. 

Veedels-Stadtplan für Kinder – Porz / Poll

Kinderstadtplan für Poll

Stadt Köln (Jugendamt) hat in Kooperation mit dem Familienmagazin KÄNGURU Stadtpläne für sechs Kölner Bezirke speziell für Kinder entwickeln und erstellen lassen. Darunter ist auch der Bezirk Porz, in dessen linker Ecke unser Poll zwischen der Rodenkirchener und der Südbrücke sichtbar ist. Der Veedel-Plan soll die Kinder dabei unterstützen, den eigenen Stadtteil besser kennenzulernen.

Auf dem Kinderstadtplan finden die Kinder ihren Kindergarten, die Schulen, Spielplätze oder Bolzplätze, Freizeitmöglichkeiten sowie Aktivitäten des Museumsdienst Köln, der als Hauptsponsor des Projekts agiert.

Man kann sich den Kinderstadtplan für Porz/ Poll im Bezirksjugendamt in Porz oder beim KÄNGURU-Colonia abholen oder aber direkt bei der Stadt Köln bestellen, unter der E-Mail Adresse: kinderfreundliche-kommune(at)stadt-koeln.de

Quellen:

Stadt Köln

Känguru-Online


Steigende Radfahrer-Zahlen in Poll / Alfred-Schütte Allee

Fahrrad fahren erfreut sich in Poll steigender Beliebtheit.

Dies bestätigen die Zahlen, welche von den aufgestellten Dauerzählern der Stadt Köln erfasst werden. Bereits in den letzten Jahren waren immer mehr Kölner in ihrer Freizeit oder beruflich mit dem Rad unterwegs. In 2020 erhöhte sich die Zahl der Radfahrer um ganze 11 %, so einen starken Anstieg innerhalb eines Jahres hat es bisher nie gegeben.

Besonders starken Anstieg verzeichneten die Dauerzähler auf der Alfred-Schütte Allee.

So sind im Jahr 2020 etwa 936 001 Radfahrer an dem Dauerzähler in Poll vorbei gefahren, in Vergleich zu

570 490 Radlern in 2019  Link Dauerzähler Köln

Somit waren es in 2020 etwa 63% mehr Fahrradfahrer in Poll unterwegs als noch im Jahr zuvor Link Info Stadt Köln

An der Spitze des Jahres 2020 war der 21 Mai mit 7629 Fahrradfahrern auf der Alfred-Schütte Allee. Anscheinend nutzten besonders viele Menschen den Poller Rhein-Ufer für Freizeit-Ausflüge, was an der hohen Zahl der Fahrradfahrer von April bis in den warmen November 2020 abzulesen ist.

Quellen: Stadt Köln, Dauerzähler Daten


Poll hat eine neue Sammelstelle für das Bürgerbegehren „100 % Ökostrom bis 2030 bei der RheinEnergie“

Poll hat eine neue Sammelstelle für das Bürgerbegehren „100 % Ökostrom bis 2030 bei der RheinEnergie“

Wem gehört die Welt?
Auch viele Poller Bürger:innen scheinen dem bisher widerwilligen Umstieg der RheinEnergie zu klimafreundlicher Stromproduktion Dampf machen zu wollen. Keine klimaschädlichen Emissionen nach 2030 lautet die Kernforderung des Begehrens. Das Bürgerbegehren könnte die RheinEnergie AG dazu zwingen sich dem Gemeinwohl zu beugen und Profitinteressen in den Hintergrund zu rücken, denn: Zu 80% gehört die RheinEnergie indirekt der Stadt Köln.

Schon etws weniger als 25.000 wahlberechtigte Kölner:innen könnten einen sogenannten Bürger:innen-Entscheid bewirken. Die Stadt Köln schreibt hierzu:
„Mit dem Bürgerbegehren können Sie als Bürgerin und Bürger beantragen, anstelle des Rates oder einer Bezirksvertretung über eine Angelegenheit der Stadt selbst zu entscheiden.“
https://www.stadt-koeln.de/artikel/00010/index.html

Um das Begehren zu unterstützen, wurde jüngst am
Bürgergarten
Auf dem Sandberg 51   51105 Köln-Poll
www.garten.ideentausch.org

eine neue Sammelstelle eingerichtet.
Wer bequem von zu Hause ausfüllen möchte, kann sich das Begehren ausdrucken bei
https://klimawende.koeln/unterschreiben/ .
Auch das Absenden via Post ist möglich, jedoch würde dann die Chance auf eine nette Begegnung am Bürgergarten wegfallen.


Verlängerung der Coronaschutz-Maßnahmen bis zum 28.März

Lockdown-Verlängerung bis zum 28.März
Aufgrund der Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) sind jegliche Freizeit-Veranstaltungen bis einschließlich 28. März 2021 untersagt

Es wurde eine neue Coronaschutzverordnung vom Land Nordrhein-Westfalen zum 12. März 2021 veröffentlicht.

Der Corona-Lockdown wurde bundesweit bis 28. März 2021 verlängert.

Nach der vorsichtigen Öffnung der Schulen und Friseurbetriebe wird nun auch der Betrieb von Buchhandlungen, Blumengeschäften, Schreibwarengeschäften und Gartenmärkten unter Beachtung besonderer Schutzmaßnahmen wieder möglich sein.


Kontakte/Alkoholkonsumverbot
Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Als eine Ausnahme davon darf sich zu fünf anderen Person aus zwei Hausständen treffen. Diese Person darf von zu betreuenden Kindern aus dem eigenen Hausstand begleitet werden. Kinder unter 14 Jahren zählen bei der Anzahl der Gruppe nicht.
Auch im privaten Bereich dürfen sich bis zu fünf Person aus zwei Hausständen treffen.
Feiern, Partys und ähnliche Veranstaltungen sind im privaten und öffentlichen Bereich untersagt.

Die genauen Lagen entnehmen Sie bitte der unten angefügten Änderung der Allgemeinverfügung.

 


Angepasste Version vom 08.03.2021
Coronaschutzvo_regionale_anpassung_vom_08.03.2021.pdf


Coronaschutzverordnung vom 07.01.2021 NRW (In der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Fassung )
Link zur original Lesefassung Coronaschutzverordnung  (PDF)

Die Bundeskanzlerin sowie die RegierungschefInnen der Bundesländer haben sich am 10.Februar auf eine Verlängerung der Coronaschutzmaßnahmen bis zum 7.März verständigt. Beschluss Corona-Maßnahmen bis 7.März

 


Zum Schutz der Kölnerinnen und Kölner vor sich selbst. Zu Hause nur noch ein Gast


Als Vorbeugung vor eventueller Zusammenkunft der Menschen in den Karnevalstagen hat Stadt Köln verschärfte Kontaktbeschränkungen im privaten Raum und Alkoholverbot im öffentli­chen Raum beschlossen.

Die in der Coronaschutzverordnung enthaltene Regelung zur Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum überträgt die Stadt Köln per Allgemeinverfügung auch auf den privaten Raum. Damit gilt auch dort: In eigener Wohnung dürfen sich maximal ein Haushalt und eine weitere Person treffen.

Dort, wo ausnahmsweise im Berufsleben oder wegen ausnahmsweise zulässiger Versammlungen mehr als zehn Personen zusammentreffen können, wird von der Stadt empfohlen, dass diese Zusammenkünfte auf fünf Personen begrenzt werden und dass, wenn mehr als fünf Personen teilnehmen sollen, ein Schnelltest durchgeführt wird.

Alkoholverbot an allen Karnevalstagen

Der Krisenstab hat für alle Karnevalstage ein Alkoholverbot beschlossen. Vom 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht), 6 Uhr, bis 17. Februar 2021 (Aschermittwoch), 6 Uhr, ist es im gesamten Stadtgebiet verboten, im öffentli­chen Raum alkoholische Getränke zu konsumieren. Am 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht) gilt ganztägig, am 12. Februar 2021 (Karnevalsfreitag), am 13. Februar 2021 (Karnevalssamstag) und am 15. Februar 2021 (Rosenmontag) jeweils ab 14 Uhr an folgenden Orten ein Abgabeverbot für alkoholische Getränke: Altstadt, Stadtgarten und Umgebung, Brüsseler Platz und Umgebungsstraßen, Schaafenstraße und Umgebung, Zülpicher Viertel, Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch. Auch wenn dieses Jahr keine offiziellen Karnevalsveranstaltungen stattfinden und die Gastronomie geschlossen ist, muss damit gerechnet werden, dass Karnevalisten vor allem im Bereich der bekannten Hotspots feiern werden. Das Ziel des Alkoholkonsum- und -abgabeverbotes ist es, Ansammlungen von Personen im Stadtgebiet zu ver­hindern oder wieder zu zerstreuen, bei denen aufgrund einer Alkoholisierung die Gefahr besteht, dass die Hemmschwelle sinkt, die nach der Coronaschutzverordnung weiterhin zu be­folgenden Vorgaben einzuhalten.

Link zur Pressemitteilung der Stadt Köln: Kontaktbeschränkungen ab 06.02.2021


Hinweis Berichterstatter, Markus: Die Anzahl der Infizierten in den letzten 7 Tagen sind um rund 10% im Vergleich zu den 7 Tagen zuvor gesunken; So die eigenen Daten der Stadt Köln. Trotzdem wurde am 05.02.2021 diese erneute Verschärfung der Corona-Regeln erlassen. Diese Maßnahme soll die Kölnerinnen und Kölner vor sich selbst schützen. Aber vermutlich sollen diese Maßnahme vor allem die Verantwortlichen vor eventuellen späteren Vorwürfen schützen, zu wenig getan zu haben.

Lockdown-Verlängerung bis zum 14.Februar Coronaschutzverordnung NRW

Lockdown-Verlängerung bis zum 14.Februar / Coronaschutzverordnung vom 07.01.2021 NRW
(In der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Fassung)
Link zur original Lesefassung Coronaschutzverordnung  (PDF)

 

 

 

Hier einige Punkte zur „Lockdown“ Verlängerung:

Kultureinrichtungen, Gastronomie, Sportstätten und Frisöre  bleiben weiterhin geschlossen.

Bildungsangebote jeglicher Art dürfen nur in virtueller Form stattfinden.

Schulen gehen ab dem 11.01.2021 bis mindestens 14.02.2021 in den Distanzunterricht. Es gibt Betreuungsmöglichkeiten für die Schüler der 1-6 Klassen, allerdings ohne Unterricht.

Kindertagesstätten bleiben im eingeschränkten Pandemie-Betrieb geöffnet.

Partys drinnen und draußen sind untersagt.

Im öffentlichen Raum dürfen  Personen aus einem Haushalt plus eine Person (ggf. mit Kindern) aus einem anderen Haushalt zusammentreffen.

Private Wohnungen werden nicht kontrolliert, es dürfen jedoch keine Partys veranstaltet werden.


Zucker:   Bei einem 7-Tage- Inzidenzzahl unter 50 mit sinkender Tendenz werden Möglichkeiten zur Lockerung geprüft.
Peitsche: Bei einem 7-Tage- Inzidenzzahl über 200 wird Einführung zusätzlicher Maßnahmen geprüft.
Es gibt inzwischen eine naive Lösung: Man sollte sich nicht mehr testen lassen!
Die Logik dahinter: Wenn sich weniger Menschen testen lassen, dann sinkt der Inzidenzzahl, und wir bekommen die Normalität.
Diese Überlegung ist nicht rational. Aber sie würde nach dem Verständnis vom Bund und Land funktionieren.  (Quelle)