Kleine Vorboten der Verkehrswende?

Auch große Konzerne reagieren schon auf die lokale Verkehrswende

Heinz Meichsner
Wer bei ALDI in Poll (Poller Kirchweg) einkaufen geht, hat es sicherlich schon mitbekommen.
Nach einer Grundsanierung und einem an die neuen Einkaufsgepflogenheiten angepassten Verkaufskonzept Ende November 2020 stehen nunmehr 24 sehr gut konzipierte Fahrrad-Abstellanlagen zur Verfügung – vor dem Umbau waren es nur 6 Stellplätze.

Dazu hat ALDI drei Autoparkplätze vor der Tür kurzerhand in drei zusätzliche Fahrradreihen umgewandelt.

ALDI-Süd reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel hin zum „Mehr-Fahrrad“, was für die Menschen in Köln längst Alltag geworden ist.
Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Akteure auf diesen Wandel fördernd reagieren, genauso, wie es ALDI-Süd bei uns in Köln-Poll getan hat.

Ein Wermutstropfen wäre vielleicht die (noch) fehlende Ladestation für die Drahtesel, wie von mir vorgeschlagen. An der Stelle geht ALDI in Köln-Zollstock schon mit gutem Beispiel voran.

Eine Beitrag von Heinz / aktiver Radfahrer und engagierter Poller


 

online Auftaktveranstaltung „Zero Waste“

Kostenlose und hochrangige online Auftaktveranstaltung
für die Interessierte und Akteure aus Zivilgesellschaft,

Wirtschaft und Wissenschaft, sowie Politik und Verwaltung.

Montag 23.11.2020
10 Uhr – 11:30 Uhr

 

Programm

10.00 Eröffnung und Einführung in die Veranstaltung

„Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“

Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes

Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des VKU e.V.

10.20 Preisverleihung

Verkündung der Gewinner*innen der besten Aktion zur Abfallvermeidung 2019 durch die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulze

10.35 Vorträge
  • Der Preis der Schönheit – Die Umweltauswirkungen der Textilindustrie

Brigitte Zietlow, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Umweltbundesamt im Textilbereich

  • Unverpackt Einkaufen – Utopie und Wirklichkeit

Gregor Witt, Vorsitzender vom Berufsverband der Unverpackt-Läden

  • Einführung von Mehrwegversandverpackungen im Onlinehandel – Potenziale, Herausforderungen und Fragen

Dr. Ing. Till Zimmermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Ökologie und Politik GmbH
Lisa Rödig, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Ökologie und Politik GmbH

11.25 Live-Diskussion

Dr. Holger Thärichen, VKU e.V., Moderator

Dirk Jepsen, Geschäftsführer des Instituts für Ökologie und Politik GmbH

Gregor Witt, Vorsitzender vom Berufsverband der Unverpackt-Läden

Brigitte Zietlow, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Umweltbundesamt im Textilbereich

Dr. Christoph Epping, Unterabteilungsleiter der Unterabteilung Ressourcenschutz/Kreislaufwirtschaft, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit

Dr. Bettina Rechenberg, Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“, Umweltbundesamt

Im Anschluss: Schlussworte

 

 

 

Quelle: Woche der Abfallvermeidung  https://www.wochederabfallvermeidung.de/

 

 

 

Abfall vermeiden und Zero Waste (EU Aktion) 2021 auch in Poll?

Zur europäischen Woche der Abfallvermeidung

21.11.2020 – 29.11.2020

Motto 2020: Abfälle, die wir nicht sehen: Mikroplastik

Abfallvermeidung fängt im Kleinen an. Tausende Aktionen zeigen europaweit jedes Jahr Alternativen zu Wegwerfgesellschaft und Ressourcenverschwendung auf. Jeder und jede Einzelne kann etwas tun. Vom 21. bis 29. November 2020 findet die Europäische Woche der Abfallvermeidung statt.

 

Gestalten Sie die Abfallvermeidungswoche mit: Präsentieren Sie Ihre Ideen, neue Projekte, organisieren Sie Online-Veranstaltungen oder Diskussionsrunden. Die Europäische Woche der Abfallvermeidung findet vom 21. bis 29. November 2020 in ganz Deutschland, 33 Ländern Europas und angrenzenden Staaten statt.

Das Jahresmotto 2020 lautet „Invisible Waste:Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“ mit dem Schwerpunkt „Unsichtbare Abfälle“ im Bereich Abfallvermeidung. Das Jahresmotto ist eine Orientierung, Akteure sind grundsätzlich frei in ihrer Themenwahl.

Die Anmeldung war bis 19. November 2020 möglich.  (Breiten Sie sich für die Anmeldung 2021 vor!)

 

online Auftaktveranstaltung „Zero Waste“
am 23.11.2020 von 10 Uhr – 11:30 Uhr

 

AWB ist aktiv dabei. (Aktionsseite der AWB!)

AWB Tauschbörse Weggeben statt Wegwerfen  https://www.awbkoeln.de/tauschboerse/

 

Onlineseminar zum Deutzer Hafen

 

Nachhaltige Stadtentwicklung.

Der Deutzer Hafen – Vom Industrieareal zum Quartier der Zukunft

11.11.2020  von 12 Uhr bis 13 Uhr

Karneval fällt dieses Jahr sowieso aus. Ein Kontrastprogramm am Elften im Elften bietet die KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH. Sie veranstaltet ein Webinar (GoToWebinar) zum Deutzer Hafen mit:

Andreas Röhrig (Geschäftsführer von „moderne Stadt“)

Markus Greitemann (Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft)

Markus Gerharz (Immobilienmanager Verlag – Moderation)

 

Titel: „Nachhaltige Stadtentwicklung: Der Deutzer Hafen – Vom Industrieareal zum Quartier der Zukunft“

Zeit: 11.11.2020, 12:00-13:00 Uhr

Für die Übertragung der „Paneldiskussion“ ist eine Anmeldung erforderlich, hier geht es zur Anmeldeseite.

19. & 20.10.2020: Zweitägiger Warnstreik bei der KVB

Am Montag, 19.10.2020 und Dienstag, 20.10.2020 wird die KVB erneut ganztägig bestreikt!

Damit fahren von Montag, 19.10.2020 ab 3 Uhr bis Mittwoch, 21.10.2020 um 3 Uhr keine Stadtbahnen.

Im Busverkehr werden nur die Fahrten stattfinden, die nach Plan durch Subunternehmer durchgeführt werden.

Die vereinzelt stattfindenden Busfahrten sind sobald wie möglich in der Fahrplanauskunft abrufbar.

Es ist zu beachten, dass es auf diesen Fahrten zu erheblichen Kapazitätsengpässen und in der Folge auch zu entsprechenden Verspätungen kommen kann.

Stadtbahnlinien 16 und 18 sind betroffen
Der Warnstreik wird auch in Bonn stattfinden. Das bedeutet, dass auch die Stadtbahnlinien 16 und 18 an beiden Streiktagen nicht fahren, da sie gemeinsam mit den Stadtwerken Bonn (SWB Bonn) betrieben werden.

Nicht durch den Streik betroffen
Die KVB weist darauf hin, dass die Verkehre der Deutschen Bahn, der Mittelrheinbahn und anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht durch den Streik der Gewerkschaften betroffen sind.

KVB-Kunden können somit auch auf S-Bahnen, Regionalbahnen (RB) und Regionalexpressbahnen (RE) ausweichen.

Hinweis: Innerhalb der räumlichen Geltungsbereiche im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gelten die Tickets der KVB-Kunden auch in diesen Verkehrsmitteln.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie der KVB nicht gilt!


Verschärfte Einschränkungen seit 02.11.2020 – 30.11.2020

Land NRW hat am 30.10.2020 die neue Corona-Schutzverordnung beschlossen.
Offizielle Verordnung

 

Diese trat am 02.11.2020 in Kraft.

In Köln gelten seit Samstag, 10.10.2020 verschärfte Einschränkungen im öffentlichen Leben!

Im Öffentlichen Raum dürfen sich nur noch Personen aus maximal zwei Haushalten zusammentreffen. Aus den zwei Haushalten dürfen dann insgesamt zehn Personen zusammenkommen.


Private Feiern außerhalb der eigenen Wohnung werden auf maximal 10 Personen begrenzt.


– Von privaten Feiern in der eigenen Wohnung wird dringend abgeraten. Ein Abendessen mit wenigen Freunden ist möglich, aber keine Partys. Zehn Personen erscheinen hier als maximale Anzahl sinnvoll.

Ab 22 Uhr gilt ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum.
– Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum, dort, wo sich viele Menschen begegnen und der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Jeder, der zu Fuß in der Stadt, also in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen unterwegs ist, muss eine Maske tragen. (Siegburger Str. ist keine Stadtübergreifende Einkaufsstraße. Daher gilt die Maskenpflicht nicht für die Siegburger Straße)*

– Im Einzelhandel gilt eine neue Quadratmeter-Regel. Sie wird auf zehn Quadratmeter pro Kunde erhöht.


– An Wochenenden (Freitag 20 Uhr bis Montag 6 Uhr) gilt darüber hinaus ein Verkaufsverbot von Alkohol an HotSpots

Quelle: Stadt Köln
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/22506/index.html

*) Anlage zum Beschluss der Stadt Köln

11.11.2020 wird zum normalen Arbeitstag erklärt

Planungen für den 11.11. sind nun konkreter

Am 6.10.2020 kam auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker erneut der Runde Tisch Karneval im Rathaus zusammen. Im Zentrum der konstruktiven Gespräche standen vor allem die aktuellen Planungen für den 11.11.
Der Präsident des Festkomitees, Christoph Kuckelkorn, unterstrich erneut, dass es am 11.11. keine öffentlichen Veranstaltungen seitens des organisierten Karnevals geben wird. Oberbürgermeisterin Reker begrüßte diese Entscheidungen und machte für die Stadtverwaltung deutlich, dass es am 11.11. keine Party und keine Feiermöglichkeiten auf den Plätzen und Straßen  geben wird. Es werde sich am 11.11. nicht lohnen nach Köln zu kommen. Daher sind seitens der Verwaltung derzeit keine Straßensperrungen geplant und es werden auch nicht wie in den Vorjahren öffentliche Toiletten zur Verfügung gestellt, da gar nicht erst der Platz und der Raum für Ansammlungen geschaffen werden soll.

Der 11.11. soll ein ganz normaler Werktag sein.
Sollte es dennoch zu Ansammlungen kommen, werden diese von den Behörden konsequent aufgelöst. Bestehen bleibt am 11.11. aber das Glasverbot, um damit zum Beispiel den privaten Transport von Glasflaschen (Bollerwagen) unterbinden zu können.

Darüber hinaus wurden in den vergangenen Wochen seitens der Verwaltung intensive Gespräche mit Vertretern der Gastronomie an den bekannten Hot Spots geführt mit dem Ziel, dass die Betriebe erst gar nicht öffnen oder an diesem Tag nur mit Reservierungen arbeiten. Die Gespräche dauern noch an, aber bisher verzeichnete die Stadt eine hohe Bereitschaft. Es ist daher davon auszugehen, dass viele Betriebe für Laufkundschaft am 11.11.2020 nicht zugänglich sind. Auch die Einzelhandelsbetriebe wie zum Beispiel Kioske und Supermärkte wird die Verwaltung kurzfristig kontaktieren, um sie für eine Schließung oder einen Verzicht auf den Verkauf von Alkohol am 11.11. zu gewinnen.
Die Oberbürgermeisterin hat die Verwaltung darüber hinaus beauftragt, neben den freiwilligen Leistungen der Gastwirte auch weitere ordnungsbehördliche Maßnahmen zu prüfen. Dazu gehören unter Umständen Verweilverbote, Alkoholverkaufsverbot und Konsumverbote. Je nach Infektionslage schließt die Oberbürgermeisterin auch eine Sperrstunde nicht aus.
Alle diese Maßnahmen sollen durch eine Öffentlichkeitskampagne begleitet werden, die zum Ziel hat, an die Feierwilligen in und auch außerhalb von Köln das Signal zu senden, dass es am 11.11. keine Party in Köln geben wird. Wer Köln und den Karneval liebt, verzichtet in diesem Jahr aufs Feiern – in der Kneipe, auf der Straße und zu Hause.
Voraussichtlich in der kommenden Woche werden Oberbürgermeisterin Reker und Festkomitee-Präsident Kuckelkorn im Rahmen einer Pressekonferenz informieren.

Quelle: Stadt Köln
https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus

KVB wird erneut ganztägig bestreikt

Am Donnerstag, 08.10.2020 wird die KVB erneut ganztägig bestreikt!

Von Donnerstag, 08.10.2020 ab 3:00 Uhr, bis Freitag, 09.10.2020 um 3:00 Uhr, fahren dann keine Stadtbahnen.

Im Busverkehr werden nur die Fahrten stattfinden, die nach Plan durch Subunternehmer durchgeführt werden.

Welche Fahrten stattfinden, entnehmen Sie bitte der Fahrplanauskunft. Diese wird so bald wie möglich mit den aktuellen Daten eingepflegt.

Es ist zu beachten, dass es auf diesen Fahrten zu erheblichen Kapazitätsengpässen und in der Folge auch zu entsprechenden Verspätungen kommen kann.

 

Nicht durch den Streik betroffen
Die KVB weist darauf hin, dass die Verkehre der Deutschen Bahn, der Mittelrheinbahn und anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht durch den Streik der Gewerkschaften betroffen sind.

KVB-Kunden können somit auch auf S-Bahnen, Regionalbahnen (RB) und Regionalexpressbahnen (RE) ausweichen.

Hinweis: Innerhalb der räumlichen Geltungsbereiche im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gelten die Tickets der KVB-Kunden auch in diesen Verkehrsmitteln.

Nach Aktionsende sollen Busse & Bahnen am Freitagmorgen schnell wieder rollen.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie der KVB nicht gilt! Infos finden Sie auch in der PresseInfo.

Wir bitten um Verständnis!


Karnevalssession 2020/2021: Was erlaubt ist, und was nicht…

Welche Folgen hat die Corona-Pandemie für die Karnevalssession 2020/2021?

Der Karneval, so wie wir ihn bislang kennen, wird in den Zeiten der Pandemie nicht möglich sein. Die Coronaschutzverordnung verbietet bereits in ihrer aktuellen Fassung Veranstaltungen, die nicht die strengen Vorgaben des Infektionsschutzes erfüllen und lässt gesellige Veranstaltungen nur bei herausragendem Anlass (zum Beispiel Hochzeiten) mit einer festen Personenobergrenze zu. Dies wird sich absehbar bis Ende Februar nicht verändern.

Welche Karnevalsveranstaltungen können nicht stattfinden?

Karnevalsbälle, -Partys sowie gesellige Karnevalssitzungen ohne Beachtung des Abstandgebotes können nicht stattfinden. Auch wenn selbstverständlich das konkrete Infektionsgeschehen und die übrigen Faktoren von allen zuständigen Stellen weiter beobachtet und bewertet werden müssen, lassen die bisherigen Erfahrungswerte diese Prognose bis Ende Februar gesichert zu.

Was ist mit dem Sessionsauftakt am 11.11., kann der im Freien wie üblich gefeiert werden?

Nein. Die Landesregierung empfiehlt, dass die kommunalen Ordnungsbehörden am 11.11.2020 ein Alkohol- sowie gegebenenfalls ein Verweilverbot für bestimmte öffentliche Plätze aussprechen. Diese Empfehlung unterstützen die Kommunalen Spitzenverbände.

Können Karnevalszüge stattfinden?

Nein. Karnevalsumzüge, so wie wir sie kennen, fallen unter das geltende Verbot von Straßenfesten und werden nicht möglich sein. Andere Veranstaltungen in der Session unter freiem Himmel müssen den Vorgaben der Coronaschutzverordnung entsprechen und werden sich dadurch in ihren Grundzügen von den Veranstaltungen der letzten Sessionen unterscheiden oder gar nicht in Betracht kommen.

Welche Karnevalsveranstaltungen werden in der Session 2020/2021 möglich sein?

Auch in Zeiten der Pandemie soll das Brauchtum gepflegt werden. Vorbehaltlich des Infektionsgeschehens werden lediglich kleinere karnevalistische Kulturveranstaltungen möglich sein, die den auch allgemein geltenden Vorgaben der Coronaschutzverordnung sowie den gebilligten Hygienekonzepten entsprechen. Zu diesen Veranstaltungen zählen auch Besuchstermine der Tollitäten bei Veranstaltungen oder in Einrichtungen.

Gibt es eine Unterstützung des Landes für Karnevalsvereine, die durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schieflage geraten sind?

Ja. Die Landesregierung wird bestehende Förderprogramme des Landes verlängern und gegebenenfalls anpassen, um die karnevalistische Kulturszene für die Zukunft erhalten zu können. So soll Vereinen, die durch die Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, effektiv geholfen werden.

 

Quelle: Landesregierung NRW
https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus


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