Probealarm am Donnerstag, 11.März um 11 Uhr

 

Stadt Köln informiert:
Der nächste Probelauf für die Sirenen im Kölner Stadtgebiet findet am Donnerstag, 11.März 2021, statt. Dann werden die Systeme wieder auf Funktionalität überprüft. Der Probealarm soll Ihnen vermitteln, wie Sie sich im Notfall verhalten sollen. Um 11 Uhr lösen wir alle Kölner Sirenen aus.
Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 11:06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist.Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 11:12 Uhr ein einminütiger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab. Die Bürgerinnen und Bürger sollen im Ernstfall bei einer Auslösung der Sirenen geschlossene Räume aufsuchen, Passantinnen und Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten. Wir können uns bei akuten Gefahren direkt in das laufende Hörfunkprogramm von Radio Köln einblenden und unmittelbar von der Leitzentrale aus weitere Verhaltenshinweise geben. Aktuelle Informationen gehen von uns umgehend auch an die Internetredaktionen und die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe.

Weitere Termine 2021
Samstag, 12. Juni, 12 Uhr
Donnerstag, 9. September, 11 Uhr
Samstag, 4. Dezember, 12 Uhr


Sirenensignale


Warnung – auf- und abschwellender Ton
(Aufheulton in einer schlangenartigen Form)
Gefahr, Radio einschalten, Dauer: 1 Minute
Hier anhören: MP3


Entwarnung – Dauerton
Gefahr ist vorüber, Dauer: 1 Minute
Hier anhören: MP3


Feueralarm – zwei Mal unterbrochenen Ton, Dauer: 1 Minute
Der Feueralarm wurde früher benutzt um die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr zu alarmieren. Heutzutage werden die Mitglieder über digitale Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz gerufen.
Hier anhören: MP3


Quelle: Stadt Köln

 

Ein Hinweis der Redaktion vom Veedelnews:
Die Stadt Köln informiert die Bürger auch über die soziale Medien und natürlich auch über die gesellschaftlich korrekte „RSS-Feed“, was Ihr abonnieren könnt.

 

22. – 26. Februar 2021: Hotline zum Ausbau der A4 /Abriss Rodenkirchenerbrücke

 

22. – 26. Februar 2021: telefonische Bürgersprechstunde zum Ausbau der A4, Projekt „A4plus“

Die Autobahn GmbH des Bundes plant den Ausbau der A4 im Kölner Süden, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Region zu entlasten. Die Planung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 sieht einen Ausbau auf vier Fahrspuren je Richtung zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg vor. Informieren Sie sich in unserer Bürgersprechstunde über den aktuellen Planungsstand und treten Sie mit uns in den Austausch! Was ist geplant? Wo steht das Projekt? Was passiert mit der Rodenkirchener Brücke?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen telefonisch unter

0221-97708 111
oder per E-Mail unter
a4plus@autobahn.de
von Montag 22.Februar – Freitag, 26. Februar 2021, von 9 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Projekt A4plus finden Sie auf dieser Webseite: www.a4plus.nrw.de* * Voraussichtlich Ende März wird eine neue Projektwebseite auf autobahn.de eingerichtet.
Quelle: Autobahn GmbH des Bundes


–>dabei sein<–
Lassen Sie sich auf unserem Verteiler zu diesem Thema aufnehmen, um informiert zu bleiben und sich ggf. zu beteiligen!


Veedels-Stadtplan für Kinder – Porz / Poll

Kinderstadtplan für Poll

Stadt Köln (Jugendamt) hat in Kooperation mit dem Familienmagazin KÄNGURU Stadtpläne für sechs Kölner Bezirke speziell für Kinder entwickeln und erstellen lassen. Darunter ist auch der Bezirk Porz, in dessen linker Ecke unser Poll zwischen der Rodenkirchener und der Südbrücke sichtbar ist. Der Veedel-Plan soll die Kinder dabei unterstützen, den eigenen Stadtteil besser kennenzulernen.

Auf dem Kinderstadtplan finden die Kinder ihren Kindergarten, die Schulen, Spielplätze oder Bolzplätze, Freizeitmöglichkeiten sowie Aktivitäten des Museumsdienst Köln, der als Hauptsponsor des Projekts agiert.

Man kann sich den Kinderstadtplan für Porz/ Poll im Bezirksjugendamt in Porz oder beim KÄNGURU-Colonia abholen oder aber direkt bei der Stadt Köln bestellen, unter der E-Mail Adresse: kinderfreundliche-kommune(at)stadt-koeln.de

Quellen:

Stadt Köln

Känguru-Online


Steigende Radfahrer-Zahlen in Poll / Alfred-Schütte Allee

Fahrrad fahren erfreut sich in Poll steigender Beliebtheit.

Dies bestätigen die Zahlen, welche von den aufgestellten Dauerzählern der Stadt Köln erfasst werden. Bereits in den letzten Jahren waren immer mehr Kölner in ihrer Freizeit oder beruflich mit dem Rad unterwegs. In 2020 erhöhte sich die Zahl der Radfahrer um ganze 11 %, so einen starken Anstieg innerhalb eines Jahres hat es bisher nie gegeben.

Besonders starken Anstieg verzeichneten die Dauerzähler auf der Alfred-Schütte Allee.

So sind im Jahr 2020 etwa 936 001 Radfahrer an dem Dauerzähler in Poll vorbei gefahren, in Vergleich zu

570 490 Radlern in 2019  Link Dauerzähler Köln

Somit waren es in 2020 etwa 63% mehr Fahrradfahrer in Poll unterwegs als noch im Jahr zuvor Link Info Stadt Köln

An der Spitze des Jahres 2020 war der 21 Mai mit 7629 Fahrradfahrern auf der Alfred-Schütte Allee. Anscheinend nutzten besonders viele Menschen den Poller Rhein-Ufer für Freizeit-Ausflüge, was an der hohen Zahl der Fahrradfahrer von April bis in den warmen November 2020 abzulesen ist.

Quellen: Stadt Köln, Dauerzähler Daten


Poll hat eine neue Sammelstelle für das Bürgerbegehren „100 % Ökostrom bis 2030 bei der RheinEnergie“

Poll hat eine neue Sammelstelle für das Bürgerbegehren „100 % Ökostrom bis 2030 bei der RheinEnergie“

Wem gehört die Welt?
Auch viele Poller Bürger:innen scheinen dem bisher widerwilligen Umstieg der RheinEnergie zu klimafreundlicher Stromproduktion Dampf machen zu wollen. Keine klimaschädlichen Emissionen nach 2030 lautet die Kernforderung des Begehrens. Das Bürgerbegehren könnte die RheinEnergie AG dazu zwingen sich dem Gemeinwohl zu beugen und Profitinteressen in den Hintergrund zu rücken, denn: Zu 80% gehört die RheinEnergie indirekt der Stadt Köln.

Schon etws weniger als 25.000 wahlberechtigte Kölner:innen könnten einen sogenannten Bürger:innen-Entscheid bewirken. Die Stadt Köln schreibt hierzu:
„Mit dem Bürgerbegehren können Sie als Bürgerin und Bürger beantragen, anstelle des Rates oder einer Bezirksvertretung über eine Angelegenheit der Stadt selbst zu entscheiden.“
https://www.stadt-koeln.de/artikel/00010/index.html

Um das Begehren zu unterstützen, wurde jüngst am Bürgergarten in Poll (Auf dem Sandberg 50, garten.ideentausch.org) eine neue Sammelstelle eingerichtet. Auch Stift und Vordrucke liegen dort bereit.
Wer bequem von zu Hause ausfüllen möchte, kann sich das Begehren ausdrucken bei
https://klimawende.koeln/unterschreiben/ .
Auch das Absenden via Post ist möglich, jedoch fällt dann die Chance auf eine nette Begegnung am Bürgergarten an der (noch) frischen Luft und mit Abstand dann leider auch weg.


Verlängerung der Coronaschutz-Maßnahmen bis zum 07.März/Frisöre und Grundschulen früher offen

Lockdown-Verlängerung bis zum 7.März

Coronaschutzverordnung vom 07.01.2021 NRW
(In der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Fassung)
Link zur original Lesefassung Coronaschutzverordnung  (PDF)

Die Bundeskanzlerin sowie die RegierungschefInnen der Bundesländer haben sich am 10.Februar auf eine Verlängerung der Coronaschutzmaßnahmen bis zum 7.März verständigt. Hier geht es zu den Beschlüssen:

Beschluss Corona-Maßnahmen bis 7.März

Hier einige Punkte zur „Lockdown“ – Verlängerung:

Kultureinrichtungen, Gastronomie, Sportstätten und Frisöre bleiben weiterhin geschlossen.

NEU: Frisöre dürfen ab dem 1.März öffnen.

Bildung:

Bildungsangebote jeglicher Art dürfen nur in virtueller Form stattfinden.

Schüler lernen weiterhin im Distanzunterricht. Es gibt Betreuungsmöglichkeiten für die Schüler der 1-6 Klassen, allerdings ohne Unterricht.

Kindertagesstätten bleiben im eingeschränkten Pandemie-Betrieb geöffnet.

NEU zu Schulen in NRW: Die Grundschulen öffnen am 22.Februar und arbeiten im Wechsel-Unterricht Modell in halber Klassenstärke.

Die Abschlussklassen dürfen ab 22.Februar im Präsenzunterricht lernen, um sich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Volle Klassenstärke ist erlaubt.

Kontakte:

Partys drinnen und draußen sind untersagt.

Im öffentlichen UND privaten Raum dürfen  Personen aus einem Haushalt plus eine Person aus einem anderen Haushalt zusammentreffen.

Kontakte und Reisen sind auf das Minimus zu reduzieren.

NEU: Bei einer stabilen Sieben-Tage Inzidenz von 35 dürfen Einzelhandel, Museen, Galerien und s.g.“körpernahe Dienstleistungen“ unter strengen Hygiene-Vorkehrungen (20qm pro Kunde) wieder öffnen.

An den Lösungen für Gastronomie und Hotels wird weiter gearbeitet, genau wie zu Kulturveranstaltungen und Sport in Gruppen.

Impfungen:

Jedem Bürger soll bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot gemacht werden können.

 


 

Zum Schutz der Kölnerinnen und Kölner vor sich selbst. Zu Hause nur noch ein Gast


Als Vorbeugung vor eventueller Zusammenkunft der Menschen in den Karnevalstagen hat Stadt Köln verschärfte Kontaktbeschränkungen im privaten Raum und Alkoholverbot im öffentli­chen Raum beschlossen.

Die in der Coronaschutzverordnung enthaltene Regelung zur Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum überträgt die Stadt Köln per Allgemeinverfügung auch auf den privaten Raum. Damit gilt auch dort: In eigener Wohnung dürfen sich maximal ein Haushalt und eine weitere Person treffen.

Dort, wo ausnahmsweise im Berufsleben oder wegen ausnahmsweise zulässiger Versammlungen mehr als zehn Personen zusammentreffen können, wird von der Stadt empfohlen, dass diese Zusammenkünfte auf fünf Personen begrenzt werden und dass, wenn mehr als fünf Personen teilnehmen sollen, ein Schnelltest durchgeführt wird.

Alkoholverbot an allen Karnevalstagen

Der Krisenstab hat für alle Karnevalstage ein Alkoholverbot beschlossen. Vom 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht), 6 Uhr, bis 17. Februar 2021 (Aschermittwoch), 6 Uhr, ist es im gesamten Stadtgebiet verboten, im öffentli­chen Raum alkoholische Getränke zu konsumieren. Am 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht) gilt ganztägig, am 12. Februar 2021 (Karnevalsfreitag), am 13. Februar 2021 (Karnevalssamstag) und am 15. Februar 2021 (Rosenmontag) jeweils ab 14 Uhr an folgenden Orten ein Abgabeverbot für alkoholische Getränke: Altstadt, Stadtgarten und Umgebung, Brüsseler Platz und Umgebungsstraßen, Schaafenstraße und Umgebung, Zülpicher Viertel, Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch. Auch wenn dieses Jahr keine offiziellen Karnevalsveranstaltungen stattfinden und die Gastronomie geschlossen ist, muss damit gerechnet werden, dass Karnevalisten vor allem im Bereich der bekannten Hotspots feiern werden. Das Ziel des Alkoholkonsum- und -abgabeverbotes ist es, Ansammlungen von Personen im Stadtgebiet zu ver­hindern oder wieder zu zerstreuen, bei denen aufgrund einer Alkoholisierung die Gefahr besteht, dass die Hemmschwelle sinkt, die nach der Coronaschutzverordnung weiterhin zu be­folgenden Vorgaben einzuhalten.

Link zur Pressemitteilung der Stadt Köln: Kontaktbeschränkungen ab 06.02.2021


Hinweis Berichterstatter, Markus: Die Anzahl der Infizierten in den letzten 7 Tagen sind um rund 10% im Vergleich zu den 7 Tagen zuvor gesunken; So die eigenen Daten der Stadt Köln. Trotzdem wurde am 05.02.2021 diese erneute Verschärfung der Corona-Regeln erlassen. Diese Maßnahme soll die Kölnerinnen und Kölner vor sich selbst schützen. Aber vermutlich sollen diese Maßnahme vor allem die Verantwortlichen vor eventuellen späteren Vorwürfen schützen, zu wenig getan zu haben.

Drehbrücke wegen Hochwasser voll gesperrt

Ist die Vollsperrung schon da? Noch nicht!


Unklarheit und geringe Kommunikation.
Dazu ein Bericht von Heinz
Die Verwirrung war am Sonntag, 31.01.2021 perfekt.
Bereits an diesem Wochenende war für die Radfahrer und Fußgänger ein Überqueren der Hafeneinfahrt nicht möglich. Die Schranken waren herunter gelassen. Eine Vorankündigung durch Hinweistafeln, aufgestellte Umleitungsschilder – Fehlanzeige! Gestern, im Rahmen der Besichtigung „Hochwasser“, mussten die (unwissenden) Fußgänger und Radler, natürlich wütend, den Rückweg antreten, soweit sie aus Richtung Süden kamen.

Wie Verkehr Poll+ durch die Verwaltung der Stadt Köln informiert wurde handelt es sich hierbei um eine temporäre Drehung der Brücke auf Grund des Hochwassers.
Die Vollsperrung der Brücke für ein Jahr folgt erst in den nächsten Wochen.  http://verkehrpoll.ideentausch.org/drehbrueke-2/

 


Informationen der Stadt Köln zur Sanierung der Deutzer Drehbrücke.

 


Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Feburar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt


 

Lockdown-Verlängerung bis zum 14.Februar Coronaschutzverordnung NRW

Lockdown-Verlängerung bis zum 14.Februar / Coronaschutzverordnung vom 07.01.2021 NRW
(In der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Fassung)
Link zur original Lesefassung Coronaschutzverordnung  (PDF)

 

 

 

Hier einige Punkte zur „Lockdown“ Verlängerung:

Kultureinrichtungen, Gastronomie, Sportstätten und Frisöre  bleiben weiterhin geschlossen.

Bildungsangebote jeglicher Art dürfen nur in virtueller Form stattfinden.

Schulen gehen ab dem 11.01.2021 bis mindestens 14.02.2021 in den Distanzunterricht. Es gibt Betreuungsmöglichkeiten für die Schüler der 1-6 Klassen, allerdings ohne Unterricht.

Kindertagesstätten bleiben im eingeschränkten Pandemie-Betrieb geöffnet.

Partys drinnen und draußen sind untersagt.

Im öffentlichen Raum dürfen  Personen aus einem Haushalt plus eine Person (ggf. mit Kindern) aus einem anderen Haushalt zusammentreffen.

Private Wohnungen werden nicht kontrolliert, es dürfen jedoch keine Partys veranstaltet werden.


Zucker:   Bei einem 7-Tage- Inzidenzzahl unter 50 mit sinkender Tendenz werden Möglichkeiten zur Lockerung geprüft.
Peitsche: Bei einem 7-Tage- Inzidenzzahl über 200 wird Einführung zusätzlicher Maßnahmen geprüft.
Es gibt inzwischen eine naive Lösung: Man sollte sich nicht mehr testen lassen!
Die Logik dahinter: Wenn sich weniger Menschen testen lassen, dann sinkt der Inzidenzzahl, und wir bekommen die Normalität.
Diese Überlegung ist nicht rational. Aber sie würde nach dem Verständnis vom Bund und Land funktionieren.  (Quelle)

Das Buch Poller Geschichte(n) druckfrisch

Das Buch Poller Geschichte(n) druckfrisch

 

Der Poller Bürgerverein hat es geschafft! Die erste Auflage der „Poller Geschichte(n)“ ist fertig. Mit großer Freude nahmen die 1.Vorsitzende Ute Ahn und Beiratsmitglied Peter Berg, der die Geschichte(n) mit viel Herzblut und Engagement zusammengetragen hat.

Die dank der Unterstützung der SBK (Sozial-Betriebe-Köln, Standort Poll) frisch gedruckten Bücher konnten noch rechtzeitig vor Weihnachten in Empfang genommen werden.

Auf 80 Seiten haben Poller Bürgerinnen und Bürger mit ganz persönlichen Erinnerungen und Geschichten aus dem (liebenswerten) Stadtteil Poll dazu beigetragen, dass die Geschichte dieses Kölner Veedels lebendig bleibt. In kurzweiligen Erzählungen berichten verschiedene Autorinnen und Autoren über Erlebnisse, Begebenheiten und auch Zufälle, die sich in älterer oder jüngerer Vergangenheit in Poll zugetragen haben.

Ein wunderbares Geschenk, das unter keinem Poller Weihnachtsbaum fehlen sollte. Anfragen für ein Exemplar können an den Bürgerverein Poll e.V. gerichtet werden. ute.ahn(a)bv-poll.koeln; bergpoll(a)t-online.de


 


Hinweis: VeeedelNEWS ist ein offenes Nachbarschaftsprojekt aus Poll.
DH: Sie, aus Poll, können hier gerne als Hobby-Journalist oder Hobby-Fotograf dabei sein.(Alles online)