Kölner Lichter für 09. Jul.2022 angesetzt

Ab 21:30 Uhr sammeln sich alle langsam auf der Wiese, denn

22. Die Kölner Lichter,
eines der größten musiksynchronen Höhenfeuerwerke kommt wieder recht früh an Poll vorbei.

Samstag, 09.07.2022

Programm:

ca. 21:50 Uhr 
Der Schiffskonvoi (50 Schiffen) startet ab Porz.

ca. 22:00 Uhr
Die Schiffchen kommen an Poll vorbei und werden von einem professionellen Feuerwerk (Höhe DLRG Wache) begrüßt.

(Wer in der Nähe ist benötigt aber eine funktionierende Gasmaske)

ca. 22:25 Uhr
Begrüßungsfeuerwerk am Tanzbrunnen

ca. 23:30 Uhr bis ca. 00:00 Uhr
Musiksynchrone Höhenfeuerwerk. Unter der Motto „Über Grenzen hinweg! Offenbach & Friends“ wird der Kölner Komponist Jacques Offenbach (1819) geehrt.

________________________________________________

Nett zu wissen:
ca. 1,3 Tonnen Feuerwerk wird  für die Begleitfeuerwerke in die Luft geschossen.

ca. 4,7 Tonnen Feuerwerk  wird für das Hauptfeuerwerk in die Luft geschossen.

Die Kosten der Veranstaltung liegen bei ca. 1,3 Millionen Euro.

Der Veranstalter ist die Leverkusener „Werner Nolden GmbH“

Das riesen Spektakel, wie wir es jetzt kennen fand im Jahr 2001 zum 1.Mal statt.

Die ursprüngliche Idee zu einem Feuerwerk auf dem Rhein stammt aus dem Jahr 1817.  Es wurde damals berichtet: „Das Fest begann mit einem wohlberechneten geschmackvollen Feuerwerk, welches auf der Mitte des Rheins auf einem Schiffe abgebrannt wurde.“¹

 

Weitere geplante Termine:
09. Juli 2022
15. Juli 2023
20. Juli 2024
12. Juli 2025

 


Quellen:
Wikipedia
Stadt Köln
¹) Kölnische Zeitung vom 1817 (Nr. 128 vom 12. August 1817, aus „In alten Zeitungen geblättert“, Köln 1698–1833, Greven Verlag Köln, 1974)

Webseite des Veranstalters zum Programm: http://www.koelner-lichter.de/koelner-lichter-programm.php

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Lichter

Kölner Lichter für 10. Jul.2021 abgesagt!!!

Ab 21:30 Uhr sammeln sich alle langsam auf der Wiese, denn

21. Die Kölner Lichter,
eines der größten musiksynchronen Höhenfeuerwerke kommt wieder recht früh an Poll vorbei.

Samstag, 10.07.2021

Programm:

ca. 21:50 Uhr 
Der Schiffskonvoi (50 Schiffen) startet ab Porz.

ca. 22:00 Uhr
Die Schiffchen kommen an Poll vorbei und werden von einem professionellen Feuerwerk (Höhe DLRG Wache) begrüßt.

(Wer in der Nähe ist benötigt aber eine funktionierende Gasmaske)

ca. 22:25 Uhr
Begrüßungsfeuerwerk am Tanzbrunnen

ca. 23:30 Uhr bis ca. 00:00 Uhr
Musiksynchrone Höhenfeuerwerk. Unter der Motto „Über Grenzen hinweg! Offenbach & Friends“ wird der Kölner Komponist Jacques Offenbach (1819) geehrt.

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Nett zu wissen:
ca. 1,3 Tonnen Feuerwerk wird  für die Begleitfeuerwerke in die Luft geschossen.

ca. 4,7 Tonnen Feuerwerk  wird für das Hauptfeuerwerk in die Luft geschossen.

Die Kosten der Veranstaltung liegen bei ca. 1,3 Millionen Euro.

Der Veranstalter ist die Leverkusener „Werner Nolden GmbH“

Das riesen Spektakel, wie wir es jetzt kennen fand im Jahr 2001 zum 1.Mal statt.

Die ursprüngliche Idee zu einem Feuerwerk auf dem Rhein stammt aus dem Jahr 1817.  Es wurde damals berichtet: „Das Fest begann mit einem wohlberechneten geschmackvollen Feuerwerk, welches auf der Mitte des Rheins auf einem Schiffe abgebrannt wurde.“¹

 

Weitere geplante Termine:
09. Juli 2022
15. Juli 2023
20. Juli 2024
12. Juli 2025

 


Quellen:
Wikipedia
Stadt Köln
¹) Kölnische Zeitung vom 1817 (Nr. 128 vom 12. August 1817, aus „In alten Zeitungen geblättert“, Köln 1698–1833, Greven Verlag Köln, 1974)

Webseite des Veranstalters zum Programm: http://www.koelner-lichter.de/koelner-lichter-programm.php

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Lichter

Baldige Verbesserungen der Wegeführung während der Sanierung der Drehbrücke wird geprüft

 

Baldige Verbesserungen der Wegeführung während Sanierung der Drehbrücke wird geprüft

Der Krisenstab der Stadt Köln hat die Verwaltung beauftragt Maßnahmen zu prüfen, die die Wegeführung im Bereich der Drehbrücke in Deutz verbessern. Den Beschluss hatte das Gremium am Freitag, 12. März 2021, gefasst. Aus Pandemiegründen ist eine Entzerrung der Fußgänger*innenströme zwischen den Deutzer Wohngebieten und den Poller Wiesen zwingend erforderlich.

Eine Möglichkeit ist die Einrichtung einer provisorischen Treppenanlage von der Severinsbrücke auf die unter der Brücke liegende Hafenmole. Hierdurch würde sich ein direkter Zugang zu den Poller Wiesen ergeben.

Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau prüft diese Variante kurzfristig und erarbeitet wie eine Anbindung geschaffen werden kann.

Quelle: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Die traurige Entwicklung der Corona-Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen

Die traurige Entwicklung der Corona-Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen

 

Dazu ein Beitrag von Romes, Steuerberater aus Poll

Von kreißenden Bergen und geborenen Mäuschen – die traurige Entwicklung der Corona-Hilfen

Im Frühjahr2020 geht alles ganz schnell: im ersten Lockdown werden den betroffenen Unternehmern innerhalb von zwei Wochen Corona-Soforthilfen ausgezahlt. Manch einer reibt sich verwundert die Augen – schnelle, unbürokratische Hilfe? In einem Land, in dem Bauanträge schon mal Jahre dauern? Die anfängliche Panik der Menschen vor existentiellen Verdiensteinbrüchen weicht einer Zuversicht: 9.000 € sichern für Freiberufler und Kleinstunternehmer die Bezahlung von Bürokosten und Familienversorgung.

Erste Zweifel folgen allerdings nach wenigen Tagen: Entgegen den „FAQs“ des Landes NRW ist die Hilfe nicht für private Lebenshaltung gedacht – Düsseldorf rudert zurück, gesteht aber immerhin eine Faux-Pas-Pauschale von 2.000 € zu. Die Soforthilfe wird ansonsten nur als Betriebskosten-zuschuss gewährt, unter der Voraussetzung, dass ein Corona-bedingter Liquiditätsengpass vorliegt. Dieser ist gem. den FAQ als gegeben anzusehen, wenn eine von vier Bedingungen erfüllt ist, z.B. ein Auftragseinbruch von mehr als 50%. Auf diese Vorgabe stellen sich die meisten mit der Verwendung der Mittel ein.

Im Juli dann der Schock: Die ersten Abrechnungsbögen verlangen entgegen aller Ankündigungen den Nachweis einer Liquiditätsunterdeckung, d.h. alle Einnahmen während und kurz nach dem Lockdown werden mit den Betriebskosten verrechnet, sodass kaum ein Zuschussbedarf übrig bleibt. Diese spärlichen Umsätze z.B. von Friseuren, Gastronomen, Einzelhandel, Kultur wurden jedoch händeringend für die private Lebenshaltung – ausdrücklich nicht gefördert – verbraucht. Die Verrechnung führt in den meisten Fällen dazu, dass alles zurückgezahlt werden muss. Nach heftigen Protesten besonders durch die DeHoGa werden die Formulare wieder zurückgezogen.

Ende November 2020 dann der eigentliche Hammer: Unter dem Deckmantel eines evtl. Steuernachteils für Soloselbständige wird in der Vorweihnachtszeit, mitten im Lockdown light, erneut eine sofortige Rückzahlung der „zu Unrecht“ erhaltenen Mittel mit einem nur unwesentlich entschärften Meldebogen empfohlen. Damit war für viele Unternehmer und Freiberufler nicht nur Weihnachten zerstört, sondern die gesamte Existenz gefährdet. Viele verzweifelte Anrufe bei uns Steuerberatern zeugen davon, wie sehr diese ungerechtfertigte Rückforderung zu einem mehr als unglücklichen Zeitpunkt den letzten Nerv der Selbständigen getroffen hat. Meine erste Reaktion war: es wird Tote geben. Leider hat sich das bestätigt (Marie Köhler im KStA vom 20.1.2020). Viele haben aus Angst vor Steuernachteilen Geld von Familie und Freunden geliehen um noch vor Silvester die erhaltenen Zuschüsse zurückzuzahlen.

In den Medien ist viel zu lesen vom Soforthilfebetrug (den es unzweifelhaft von Kriminellen mit Mehrfachanträgen und Scheinfirmen gegeben hat). Dabei wird oft der Eindruck erweckt, dass die meisten Empfänger zu Unrecht Geld erhalten haben. Die Wahrheit liegt diesmal allerdings nicht dazwischen, sondern auf der anderen Seite: Wer die Regeln im Nachhinein ändert, verschiebt auch die Moral. Von den stolz durch die Landesregierung verkündeten Soforthilfemitteln von 4,5 Milliarden € wird nicht allzuviel bei den Empfängern verbleiben. Wozu also der ganze Aufwand?

Ich kann nur eindringlich an die Verantwortlichen appellieren: Rechnet die Soforfhilfe so ab, wie ursprünglich vorgesehen. Dann wird vielleicht wieder ein wenig Vertrauen an den Staat entstehen. Das derzeitige Procedere jedenfalls hinterlässt tausende verbitterte Selbständige in die rauhe Post-Corona-Zeit.

 


 

 

Mein Müll, dein Müll, sein Müll

Mein Müll, Dein Müll, sein Müll
Poller Müll, Deutzer Müll,
Corona Müll!

 

Dazu ein Beitrag von Jo, Poller Autor

Zwischen Drehbrücke und Rodenkirchener Brücke ist aufgrund der zunehmenden Besucherzahlen inzwischen eine Situation eingetreten, die mich für weitere frühlingshafte Tage Schlimmes befürchten lässt. Am Rheinufer unterhalb und an der Hochwasser-Schutzmauer der gesamten Länge der Alfred-Schütte-Allee wird die AWB den Abfällen nicht mehr Herr, die Autoraserszene hat sich inzwischen abends fest etabliert und der Weidenweg, als Fahrradstraße ausgewiesen, ist schon jetzt, bei noch frostigen Temperaturen, zugeparkt. Dort gibt es keinen Randstreifen noch offizielle Haltebuchten! Es ist einfach nur der Rasen zum Parken platt gefahren! Im Landschaftsschutzgebiet!

Die beigefügten Fotos entstanden an der Alfred-Schütte-Allee in Höhe Schütte-Werk, heute, Sonntag 07.03.2021 um 17:30 Uhr. Nach Aussagen anderer Poller Bürger hat die AWB heute morgen erst dort gereinigt!. Gegen Shisha-Rauchen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, sofern die Herrschaften ihren Müll von den dort verzehrten Speisen und Getränken ordnungsgemäß entsorgen.

Wie ich höre, gibt es zu den Poller Wiesen ein Gerangel zwischen den Zuständigkeiten zwischen Porz und Deutz. Doch es geht hier um Kölle! Unsere Stadt kann doch nicht wegen Kompetenzwirrwarr und Zwiespältigkeit der Ämter im Müll versinken. Mehrfach habe ich erlebt, dass das Ordnungsamt dort entlang fährt, die Mitarbeiter aber keine Anstalten machen, auszusteigen. Den Einwand des „inflagranti erwischen“ lasse ich nicht gelten. Wir brauchen hier mehr Präsenz und Müllscouts für die gesamten Poller Wiesen, insbesondere in den Abendstunden, wenn bei warmen Temperaturen allenthalben gegrillt wird. Ausserdem muss jetzt dringend etwas getan werden, um die Raserszene einzudämmen – oder warten Sie auf die ersten Opfer und entsprechende Medienberichte?

Auch die Situation der Toiletten müsste Dringlichkeit haben, denn auf der gesamten Länge zwischen Drehbrücke und Rodenkirchener Brücke gibt es so gut wie keine, dennoch tummeln sich jedes Wochenende tausende Menschen hier.

Wenn das so weitergeht, können wir das Vorzeigeprojekt Deutzer Hafen vergessen, wenn wenige Meter daneben Müllberge sich türmen.

 


 

 

Die Drehbrücke ist vorerst Geschichte!

Nun ist es passiert: die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt.

 

Dazu ein Beitrag von Ichni, aktiver Poller
Nun ist es passiert: die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt, um eine angeblich sofort notwendige Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerks durchzuführen. Die Sperrung dauert offiziell bis zum 31.12.2021, es ist aber nach den vorher genannten Zahlen eher von Sommer 2022 auszugehen. Dabei geht es zunächst in erster Linie um Arbeiten am historischen Brückengeländer…
Konsequenz: Damit wird der Zugang von Deutz zum Poller Rheinufer auf nicht absehbare Zeit gesperrt und eine der meistfrequentierten Radpendlerwege (bis zu 8.000 Radfahrer täglich – ADFC) unterbrochen. Und entgegen der Zusagen der Stadt Köln ist keine geeignete Umleitung für Radfahrer z.B. über den Poller Kirchweg eingerichtet.
Warum wird die Drehbrücke zum jetzigen Zeitpunkt vor Beginn der Arbeiten für den Umbau des Deutzer Hafens überhaupt saniert?
Warum muss dabei die Drehung (und damit Sperrung) überhaupt erfolgen, wenn nach Schließung der Mühle nur noch ein gewerblicher Anlieger im Hafengelände (Theo Steil Schrotthandel) aktiv ist (für dessen gelegentliche Schiffstransporte dann die gesamte weitere Anliegerschaft und der Pendlerverkehr ausgesperrt wird)?
Und warum ist die Stadt Köln bei einem Kostenvolumen von ca. 3,5 Mio € (nur für die Sanierung der Drehbrücke, nicht für den Deutzer Hafen!) nicht in der Lage, z.B. eine Fahrradstraße über den Poller Kirchweg von der Drehbrücke zum Schnellert einzurichten? Eine jetzt erforderliche mehrfache Überquerung der Siegburger Straße ist für Radfahrer aufgrund des Verkehrs und der Ampelschaltung nicht akzeptabel.
Vom Zugang der vielen Spaziergänger in Corona-Zeiten zum Rheinufer und von Obdachlosen zur OASE-Betreuungsstätte will ich gar nicht reden.
Es hat sich leider wieder bestätigt, dass in dieser Stadt nichts wirklich durchdacht abläuft. Die Drehbrücke jedenfalls ist Geschichte – nicht nur aufgrund ihres Alters von 113 Jahren, sondern auch aufgrund der naheliegenden Vermutung, dass eine Wiedereröffnung vor Fertigstellung des neuen Deutzer Hafens wohl nicht mehr erfolgen wird. Das heißt viele von uns hatten jetzt am ersten frühlingshaften Wochenende die für immer letzte Gelegenheit, das altehrwürdige Bauwerk zu überqueren. Freuen wir uns auf den ersten bemannten Flug zum Mars, der ist absehbar.

Quelle und mehr Informationen AK Verkehr Poll+

 

 

Drehbrücke wegen Hochwasser voll gesperrt

Ist die Vollsperrung schon da? Noch nicht!


Unklarheit und geringe Kommunikation.
Dazu ein Bericht von Heinz
Die Verwirrung war am Sonntag, 31.01.2021 perfekt.
Bereits an diesem Wochenende war für die Radfahrer und Fußgänger ein Überqueren der Hafeneinfahrt nicht möglich. Die Schranken waren herunter gelassen. Eine Vorankündigung durch Hinweistafeln, aufgestellte Umleitungsschilder – Fehlanzeige! Gestern, im Rahmen der Besichtigung „Hochwasser“, mussten die (unwissenden) Fußgänger und Radler, natürlich wütend, den Rückweg antreten, soweit sie aus Richtung Süden kamen.

Wie Verkehr Poll+ durch die Verwaltung der Stadt Köln informiert wurde handelt es sich hierbei um eine temporäre Drehung der Brücke auf Grund des Hochwassers.
Die Vollsperrung der Brücke für ein Jahr folgt erst in den nächsten Wochen.  http://verkehrpoll.ideentausch.org/drehbrueke-2/

 


Informationen der Stadt Köln zur Sanierung der Deutzer Drehbrücke.

 


Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Feburar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt


 

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Feburar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Februar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt

 

 

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Mitte Februar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt, auch für Radfahrer und Fußgänger.

Dazu ein Beitrag von Ichni, aktiver Poller

Warum die Sanierung vor dem Umbau des Deutzer Hafens erforderlich ist erschließt sich nicht wirklich. Bereits jetzt ist der Schiffsverkehr – und damit die regelmäßige Drehung der Brücke – auf ein Minimum reduziert. Auch wenn hier grundsätzlich das Risiko einer Havarie der Brücke besteht – wenn spätestens nach dem anstehenden Umzug der Mühlen und der Theo Steil KG keine Bewegung der Brücke mehr erforderlich ist stört auch keine Störanfälligkeit.
Hier meine ganz persönliche Prognose: Die Drehbrücke wird für die Sanierungsarbeiten quer zur Fahrbahn gedreht und erst nach der Einweihung des Sportboothafens und nach der Fertigstellung des neuen Deutzer Hafengeländes wieder für den Fuß- und Radverkehr wieder aufgemacht. Ich weiß nicht ob ich dies noch als aktiver Radfahrer erleben werde. Dies bedeutet aber der von Radpendlern und Ausflüglern benutzte Weg am Rheinufer entlang für mindestens die nächste Dekade eine Sackgasse sein wird.
Jedenfalls können wir auf die Umleitungsstrecke für die Radfahrer und die beidseitig zu befahrende rheinseitige Engstelle an der Kreuzung Hasental gespannt sein.
Quelle und mehr Informationen AK Verkehr Poll+


 

 

19. & 20.10.2020: Zweitägiger Warnstreik bei der KVB

Am Montag, 19.10.2020 und Dienstag, 20.10.2020 wird die KVB erneut ganztägig bestreikt!

Damit fahren von Montag, 19.10.2020 ab 3 Uhr bis Mittwoch, 21.10.2020 um 3 Uhr keine Stadtbahnen.

Im Busverkehr werden nur die Fahrten stattfinden, die nach Plan durch Subunternehmer durchgeführt werden.

Die vereinzelt stattfindenden Busfahrten sind sobald wie möglich in der Fahrplanauskunft abrufbar.

Es ist zu beachten, dass es auf diesen Fahrten zu erheblichen Kapazitätsengpässen und in der Folge auch zu entsprechenden Verspätungen kommen kann.

Stadtbahnlinien 16 und 18 sind betroffen
Der Warnstreik wird auch in Bonn stattfinden. Das bedeutet, dass auch die Stadtbahnlinien 16 und 18 an beiden Streiktagen nicht fahren, da sie gemeinsam mit den Stadtwerken Bonn (SWB Bonn) betrieben werden.

Nicht durch den Streik betroffen
Die KVB weist darauf hin, dass die Verkehre der Deutschen Bahn, der Mittelrheinbahn und anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht durch den Streik der Gewerkschaften betroffen sind.

KVB-Kunden können somit auch auf S-Bahnen, Regionalbahnen (RB) und Regionalexpressbahnen (RE) ausweichen.

Hinweis: Innerhalb der räumlichen Geltungsbereiche im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gelten die Tickets der KVB-Kunden auch in diesen Verkehrsmitteln.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie der KVB nicht gilt!


KVB wird erneut ganztägig bestreikt

Am Donnerstag, 08.10.2020 wird die KVB erneut ganztägig bestreikt!

Von Donnerstag, 08.10.2020 ab 3:00 Uhr, bis Freitag, 09.10.2020 um 3:00 Uhr, fahren dann keine Stadtbahnen.

Im Busverkehr werden nur die Fahrten stattfinden, die nach Plan durch Subunternehmer durchgeführt werden.

Welche Fahrten stattfinden, entnehmen Sie bitte der Fahrplanauskunft. Diese wird so bald wie möglich mit den aktuellen Daten eingepflegt.

Es ist zu beachten, dass es auf diesen Fahrten zu erheblichen Kapazitätsengpässen und in der Folge auch zu entsprechenden Verspätungen kommen kann.

 

Nicht durch den Streik betroffen
Die KVB weist darauf hin, dass die Verkehre der Deutschen Bahn, der Mittelrheinbahn und anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht durch den Streik der Gewerkschaften betroffen sind.

KVB-Kunden können somit auch auf S-Bahnen, Regionalbahnen (RB) und Regionalexpressbahnen (RE) ausweichen.

Hinweis: Innerhalb der räumlichen Geltungsbereiche im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gelten die Tickets der KVB-Kunden auch in diesen Verkehrsmitteln.

Nach Aktionsende sollen Busse & Bahnen am Freitagmorgen schnell wieder rollen.

Bitte beachten Sie, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie der KVB nicht gilt! Infos finden Sie auch in der PresseInfo.

Wir bitten um Verständnis!