Dauerblitzer auf Alfred-Schütte-Allee (30 km/h)

Zwischen Südbrücke und Müllergasse gilt 30 km/h und ein Blitzer sorgt dafür, dass alle sich daran halten

Seit 01.04.2021 gilt auf der Alfred-Schütte-Allee in Poll die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 KM/Stunde.

Als Begründung nennt die Stadt Köln die steigende Zahl von Raser.
Mit der Maßnahme soll die Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Radfahrerinnen erhöht werden.
Die Stadt erwähnt als Effekt auch die Reduzierung von Ansammlungen während der Corona-Zeit.

Informationsquelle: Arbeitskreis Verkehr Poll+


Kommentar: Überlegungen die Alfred-Schütte-Allee in „30er-Zone“ umzuwandeln, um die Spaziergänger zu schützen und auch die Erholungscharakter der Straße zu unterstreichen gab es seit Jahren. Diese wurden jedoch nicht ernsthaft verfolgt.
Inzwischen gab es offensichtlich andere Interessen, die die Umsetzung herbeigeführt haben.

 

Lastenradförderung durch Stadt Köln ab dem 27. April 2021

Lastenradförderung durch Stadt Köln ab dem 27. April 2021

Spätestens der pandemiebedingte Lockdown im Frühling 2020 führte überdeutlich vor Augen, dass die Reduzierung des Auto- und Flugzeugverkehrs positive Effekte auf die Luftqualität hat. Umso erfreulicher ist es, dass Stadt Köln in diesem Jahr erneut die Nutzung von Lastenrädern finanziell fördert, um den umweltfreundlichen Transport von Waren zu unterstützen.

Wer ist berechtigt und wie läuft das Verfahren ab?

Antragstellung ist im Zeitraum vom 27. April 2021 bis einschließlich 18. Mai 2021 möglich.

Antragsberechtigt sind verschiedene Gesellschaftsgruppen, angefangen von Kleinstunternehmen und Selbständigen über Verbände bis zu Zusammenschlüssen von Hausgemeinschaften mit mindestens drei Haushalten.

Fördervolumen beträgt bis zu 45 % der Anschaffungskosten, allerdings maximal 2.500 Euro für Räder und 3.000 Euro für Gespanne, Lastenfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung mit eingeschlossen.

Ausführliche Informationen zu den Berechtigten Gruppen, zur Antragstellung, zur Förderhöhe und zu den (rechtlichen) Bedingungen sind unter Lastenradförderprogramm 2021 Stadt Köln abrufbar.

 


Verbot des Verweilens auf Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee

Anordnungen vom 01.04.2021:
Das Verweilen auf dem Bereich Dammkrone
der Alfred-Schütte-Allee ist in der Zeit von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und
von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis
1 Uhr bis einschließlich zum 19.04.2021 untersagt.

Begründung:

Aufgrund der massenhaft festgestellten Kontaktverbotsverstöße gemäß § 2 – Kontaktbeschränkung, Mindestabstand – der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, auf der Alfred-Schütte-Allee erfolgt diese Allgemeinverfügung, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu begrenzen.
Das neuartige Coronavirus SARS-Cov-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Köln gibt es inzwischen zahlreiche Infektionen. Auf der Grundlage nach wie vor konstanter Infektionszahlen ist es erforderlich, weitere kontaktreduzierende Maßnahmen zur Verzögerung der weiteren Ausbreitung zu ergreifen und Infektionsketten zu unterbrechen.

Werden Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt oder ergibt sich, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist, § 28 Absatz 1 Satz 1 IfSG.

Unter diesen Voraussetzungen kann die zuständige Behörde gemäß § 28 Absatz 1 Satz 2 1. Halbsatz IfSG Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken oder verbieten. Ausgehend von der Gesetzesbegründung sind hiervon alle Zusammenkünfte von Menschen erfasst, die eine Verbreitung von Krankheitserregern begünstigen. Gemäß § 2 Nr. 1 IfSG sind Krankheitserreger im Sinne des Infektionsschutzgesetzes vermehrungsfähige Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann. Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um einen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG.

Der Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Insofern erhöht sich das Risiko einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2 Virus bei Ansammlungen von vielen Menschen potentiell und damit die Gefahr, dass sich die Infektionen sich in der Bevölkerung weiterverbreiten.

Quelle: Stadt Köln:


Ganz Köln beneidet Porz/Poll und Nippes für das Angebot isi-Taxi

Sie bestellen Sie sich ein isi-Taxi (0221 / 547 33 33) und können damit auch bis nach Porz fahren.
Der Clou ist der Preis: mit dem Monatsticket der KVB kostenlos, sonst pauschal 3 EUR

Der Isi Fahrer Peter Hills ist eigentlich ein erfahrener Busfahrer bei der KVB. Aber inzwischen fährt er jede 2.Woche für das Angebot ISI, und das seit 4 Wochen.

Die Anfrage in unserem Stadtviertel ist noch nicht sehr hoch, aber stetig steigend. In Porz Zentrum ist der Bedarf einfach größer, dort wohnen mehr Menschen und es gibt mehr Ziele.

Auch in Poll steigt die Anfrage langsam, man freut sich die Stammkunden wiederzusehen.

Viele kennen das Angebot noch nicht, bzw. wissen nicht wie es funktioniert, aber wer es einmal kennenlernt wird schnell zum Stammkunden.

Hier haben wie ein paar Informationen zusammengefasst:

Das Angebot gilt zur Zeit nur für die Standorte
Porz/Poll und Nippes

Zu unserem „ISI-Gebiet“ gehören: Poll, Westhoven, Ensen, Gremberghoven, Porz, Finkenberg, Urbach, Grengel und Elsdorf.

Zeitrahmen: Montags bis freitags von 8-15 Uhr (außer an Feiertagen)

Das Abend- und Nachtfahrten Angebot für Innenstadt und Deutz ist wegen des Lockdowns momentan gestrichen (Freitags, samstags und vor Feiertagen 20-3 Uhr).

Preis: Mit Monatsticket kostenlos, sonst eine Fahrkarte „1B (3 EUR)“, die man beim Fahrer kaufen kann.

Bestellung: über die Nummer 0221 547 3333 oder per Handy-App

Anzahl: Momentan max. 3 Personen

Hinweise: Barrierearm dank Trittstufe und schwenkbarem Sitz und auch Barrierearm dank einer Rampe.

Kinder unter 12 Jahren benötigen einen Kindersitz, den die Eltern selbst mitbringen müssen.

Jugendliche unter 18 dürfen mitfahren, wenn Sie ein Schreiben der Eltern dabei haben, das ihnen die Nutzung der ISI erlaubt.

Isi bündel die Fahrten mehrere Fahrgäste und leistet somit einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität – es ist ein Versuch Wert! Die Pilotphase dauert vier Jahre , währenddessen die Gestaltungsmöglichkeiten von Isi erprobt werden.

Quelle:kvb.koeln/mobilitaet/isi


Köln bildet das Schlusslicht im bundesweiten ADFC Fahhradklima Test (Rang 14 von 14)

Gepriesen sei das Rad?!
Köln bildet das Schlusslicht im bundesweiten ADFC Fahhradklima Test

Trotz des teilweise Corona-bedingten Fahrrad-Booms im Jahr 2020 erlebten die Kölner das Radfahren als relativ stressig, unbequem und zum Teil sogar gefährlich. Dies verdeutlichen die am 16. März 2021 veröffentlichen Ergebnisse des Fahrrad Klima Tests, durchgeführt vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). Die Umfragen zur Zufriedenheit der Bürger mit den Bedingungen fürs Radfahren in ihrer Stadt wurden vom 1. September bis zum 30. November durchgeführt. Dabei steht Köln auf dem letzten Rang 14 (von 14) unter Großstädten und ist somit das Schlusslicht in der Liste. Zu den drei fahrradfreundlichsten Großstädten zählen Bremen, Hannover und Frankfurt am Main.

Insgesamt bewerteten die Kölner Radfahrer das Fahrrad-Klima mit der Schulnote 4,4. Somit ist keine Verbesserung zu 2018 ersichtlich. Als sehr störend werden die schlecht ausgebauten/unebenen Radwege empfunden, sowie ungenügende Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme in ÖV. Positiv wurden die öffentlichen Fahrräder und die Öffnung der Einbahnstraßen für Fahrradfahrer bewertet.

Quellen:

Fahrradklima Rankingliste2020.pdf

Fahrradklima Koeln2020.pdf

https://fahrradklima-test.adfc.de

 


Baldige Verbesserungen der Wegeführung während der Sanierung der Drehbrücke wird geprüft

 

Baldige Verbesserungen der Wegeführung während Sanierung der Drehbrücke wird geprüft

Der Krisenstab der Stadt Köln hat die Verwaltung beauftragt Maßnahmen zu prüfen, die die Wegeführung im Bereich der Drehbrücke in Deutz verbessern. Den Beschluss hatte das Gremium am Freitag, 12. März 2021, gefasst. Aus Pandemiegründen ist eine Entzerrung der Fußgänger*innenströme zwischen den Deutzer Wohngebieten und den Poller Wiesen zwingend erforderlich.

Eine Möglichkeit ist die Einrichtung einer provisorischen Treppenanlage von der Severinsbrücke auf die unter der Brücke liegende Hafenmole. Hierdurch würde sich ein direkter Zugang zu den Poller Wiesen ergeben.

Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau prüft diese Variante kurzfristig und erarbeitet wie eine Anbindung geschaffen werden kann.

Quelle: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Die Drehbrücke ist vorerst Geschichte!

Nun ist es passiert: die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt.

 

Dazu ein Beitrag von Ichni, aktiver Poller
Nun ist es passiert: die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt, um eine angeblich sofort notwendige Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerks durchzuführen. Die Sperrung dauert offiziell bis zum 31.12.2021, es ist aber nach den vorher genannten Zahlen eher von Sommer 2022 auszugehen. Dabei geht es zunächst in erster Linie um Arbeiten am historischen Brückengeländer…
Konsequenz: Damit wird der Zugang von Deutz zum Poller Rheinufer auf nicht absehbare Zeit gesperrt und eine der meistfrequentierten Radpendlerwege (bis zu 8.000 Radfahrer täglich – ADFC) unterbrochen. Und entgegen der Zusagen der Stadt Köln ist keine geeignete Umleitung für Radfahrer z.B. über den Poller Kirchweg eingerichtet.
Warum wird die Drehbrücke zum jetzigen Zeitpunkt vor Beginn der Arbeiten für den Umbau des Deutzer Hafens überhaupt saniert?
Warum muss dabei die Drehung (und damit Sperrung) überhaupt erfolgen, wenn nach Schließung der Mühle nur noch ein gewerblicher Anlieger im Hafengelände (Theo Steil Schrotthandel) aktiv ist (für dessen gelegentliche Schiffstransporte dann die gesamte weitere Anliegerschaft und der Pendlerverkehr ausgesperrt wird)?
Und warum ist die Stadt Köln bei einem Kostenvolumen von ca. 3,5 Mio € (nur für die Sanierung der Drehbrücke, nicht für den Deutzer Hafen!) nicht in der Lage, z.B. eine Fahrradstraße über den Poller Kirchweg von der Drehbrücke zum Schnellert einzurichten? Eine jetzt erforderliche mehrfache Überquerung der Siegburger Straße ist für Radfahrer aufgrund des Verkehrs und der Ampelschaltung nicht akzeptabel.
Vom Zugang der vielen Spaziergänger in Corona-Zeiten zum Rheinufer und von Obdachlosen zur OASE-Betreuungsstätte will ich gar nicht reden.
Es hat sich leider wieder bestätigt, dass in dieser Stadt nichts wirklich durchdacht abläuft. Die Drehbrücke jedenfalls ist Geschichte – nicht nur aufgrund ihres Alters von 113 Jahren, sondern auch aufgrund der naheliegenden Vermutung, dass eine Wiedereröffnung vor Fertigstellung des neuen Deutzer Hafens wohl nicht mehr erfolgen wird. Das heißt viele von uns hatten jetzt am ersten frühlingshaften Wochenende die für immer letzte Gelegenheit, das altehrwürdige Bauwerk zu überqueren. Freuen wir uns auf den ersten bemannten Flug zum Mars, der ist absehbar.

Quelle und mehr Informationen AK Verkehr Poll+

 

 

Verlängerung der Coronaschutz-Maßnahmen bis zum 28.März

Lockdown-Verlängerung bis zum 28.März
Aufgrund der Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) sind jegliche Freizeit-Veranstaltungen bis einschließlich 28. März 2021 untersagt

Es wurde eine neue Coronaschutzverordnung vom Land Nordrhein-Westfalen zum 12. März 2021 veröffentlicht.

Der Corona-Lockdown wurde bundesweit bis 28. März 2021 verlängert.

Nach der vorsichtigen Öffnung der Schulen und Friseurbetriebe wird nun auch der Betrieb von Buchhandlungen, Blumengeschäften, Schreibwarengeschäften und Gartenmärkten unter Beachtung besonderer Schutzmaßnahmen wieder möglich sein.


Kontakte/Alkoholkonsumverbot
Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Als eine Ausnahme davon darf sich zu fünf anderen Person aus zwei Hausständen treffen. Diese Person darf von zu betreuenden Kindern aus dem eigenen Hausstand begleitet werden. Kinder unter 14 Jahren zählen bei der Anzahl der Gruppe nicht.
Auch im privaten Bereich dürfen sich bis zu fünf Person aus zwei Hausständen treffen.
Feiern, Partys und ähnliche Veranstaltungen sind im privaten und öffentlichen Bereich untersagt.

Die genauen Lagen entnehmen Sie bitte der unten angefügten Änderung der Allgemeinverfügung.

 


Angepasste Version vom 08.03.2021
Coronaschutzvo_regionale_anpassung_vom_08.03.2021.pdf


Coronaschutzverordnung vom 07.01.2021 NRW (In der ab dem 25. Januar 2021 gültigen Fassung )
Link zur original Lesefassung Coronaschutzverordnung  (PDF)

Die Bundeskanzlerin sowie die RegierungschefInnen der Bundesländer haben sich am 10.Februar auf eine Verlängerung der Coronaschutzmaßnahmen bis zum 7.März verständigt. Beschluss Corona-Maßnahmen bis 7.März

 


Zum Schutz der Kölnerinnen und Kölner vor sich selbst. Zu Hause nur noch ein Gast


Als Vorbeugung vor eventueller Zusammenkunft der Menschen in den Karnevalstagen hat Stadt Köln verschärfte Kontaktbeschränkungen im privaten Raum und Alkoholverbot im öffentli­chen Raum beschlossen.

Die in der Coronaschutzverordnung enthaltene Regelung zur Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum überträgt die Stadt Köln per Allgemeinverfügung auch auf den privaten Raum. Damit gilt auch dort: In eigener Wohnung dürfen sich maximal ein Haushalt und eine weitere Person treffen.

Dort, wo ausnahmsweise im Berufsleben oder wegen ausnahmsweise zulässiger Versammlungen mehr als zehn Personen zusammentreffen können, wird von der Stadt empfohlen, dass diese Zusammenkünfte auf fünf Personen begrenzt werden und dass, wenn mehr als fünf Personen teilnehmen sollen, ein Schnelltest durchgeführt wird.

Alkoholverbot an allen Karnevalstagen

Der Krisenstab hat für alle Karnevalstage ein Alkoholverbot beschlossen. Vom 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht), 6 Uhr, bis 17. Februar 2021 (Aschermittwoch), 6 Uhr, ist es im gesamten Stadtgebiet verboten, im öffentli­chen Raum alkoholische Getränke zu konsumieren. Am 11. Februar 2021 (Weiberfastnacht) gilt ganztägig, am 12. Februar 2021 (Karnevalsfreitag), am 13. Februar 2021 (Karnevalssamstag) und am 15. Februar 2021 (Rosenmontag) jeweils ab 14 Uhr an folgenden Orten ein Abgabeverbot für alkoholische Getränke: Altstadt, Stadtgarten und Umgebung, Brüsseler Platz und Umgebungsstraßen, Schaafenstraße und Umgebung, Zülpicher Viertel, Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch. Auch wenn dieses Jahr keine offiziellen Karnevalsveranstaltungen stattfinden und die Gastronomie geschlossen ist, muss damit gerechnet werden, dass Karnevalisten vor allem im Bereich der bekannten Hotspots feiern werden. Das Ziel des Alkoholkonsum- und -abgabeverbotes ist es, Ansammlungen von Personen im Stadtgebiet zu ver­hindern oder wieder zu zerstreuen, bei denen aufgrund einer Alkoholisierung die Gefahr besteht, dass die Hemmschwelle sinkt, die nach der Coronaschutzverordnung weiterhin zu be­folgenden Vorgaben einzuhalten.

Link zur Pressemitteilung der Stadt Köln: Kontaktbeschränkungen ab 06.02.2021


Hinweis Berichterstatter, Markus: Die Anzahl der Infizierten in den letzten 7 Tagen sind um rund 10% im Vergleich zu den 7 Tagen zuvor gesunken; So die eigenen Daten der Stadt Köln. Trotzdem wurde am 05.02.2021 diese erneute Verschärfung der Corona-Regeln erlassen. Diese Maßnahme soll die Kölnerinnen und Kölner vor sich selbst schützen. Aber vermutlich sollen diese Maßnahme vor allem die Verantwortlichen vor eventuellen späteren Vorwürfen schützen, zu wenig getan zu haben.


Hinweis: VeeedelNEWS ist ein offenes Nachbarschaftsprojekt aus Poll.
DH: Sie, aus Poll, können hier gerne als Hobby-Journalist oder Hobby-Fotograf dabei sein.(Alles online)