22. – 26. Februar 2021: Hotline zum Ausbau der A4 /Abriss Rodenkirchenerbrücke

 

22. – 26. Februar 2021: telefonische Bürgersprechstunde zum Ausbau der A4, Projekt „A4plus“

Die Autobahn GmbH des Bundes plant den Ausbau der A4 im Kölner Süden, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Region zu entlasten. Die Planung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 sieht einen Ausbau auf vier Fahrspuren je Richtung zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg vor. Informieren Sie sich in unserer Bürgersprechstunde über den aktuellen Planungsstand und treten Sie mit uns in den Austausch! Was ist geplant? Wo steht das Projekt? Was passiert mit der Rodenkirchener Brücke?

Gerne beantworten wir Ihre Fragen telefonisch unter

0221-97708 111
oder per E-Mail unter
a4plus@autobahn.de
von Montag 22.Februar – Freitag, 26. Februar 2021, von 9 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Projekt A4plus finden Sie auf dieser Webseite: www.a4plus.nrw.de* * Voraussichtlich Ende März wird eine neue Projektwebseite auf autobahn.de eingerichtet.
Quelle: Autobahn GmbH des Bundes


–>dabei sein<–
Lassen Sie sich auf unserem Verteiler zu diesem Thema aufnehmen, um informiert zu bleiben und sich ggf. zu beteiligen!


Die Drehbrücke ist vorerst Geschichte!

Nun ist es passiert: die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt.

 

Dazu ein Beitrag von Ichni, aktiver Poller
Nun ist es passiert: die Stadt Köln hat die Drehbrücke über den Deutzer Hafen gesperrt, um eine angeblich sofort notwendige Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerks durchzuführen. Die Sperrung dauert offiziell bis zum 31.12.2021, es ist aber nach den vorher genannten Zahlen eher von Sommer 2022 auszugehen. Dabei geht es zunächst in erster Linie um Arbeiten am historischen Brückengeländer…
Konsequenz: Damit wird der Zugang von Deutz zum Poller Rheinufer auf nicht absehbare Zeit gesperrt und eine der meistfrequentierten Radpendlerwege (bis zu 8.000 Radfahrer täglich – ADFC) unterbrochen. Und entgegen der Zusagen der Stadt Köln ist keine geeignete Umleitung für Radfahrer z.B. über den Poller Kirchweg eingerichtet.
Warum wird die Drehbrücke zum jetzigen Zeitpunkt vor Beginn der Arbeiten für den Umbau des Deutzer Hafens überhaupt saniert?
Warum muss dabei die Drehung (und damit Sperrung) überhaupt erfolgen, wenn nach Schließung der Mühle nur noch ein gewerblicher Anlieger im Hafengelände (Theo Steil Schrotthandel) aktiv ist (für dessen gelegentliche Schiffstransporte dann die gesamte weitere Anliegerschaft und der Pendlerverkehr ausgesperrt wird)?
Und warum ist die Stadt Köln bei einem Kostenvolumen von ca. 3,5 Mio € (nur für die Sanierung der Drehbrücke, nicht für den Deutzer Hafen!) nicht in der Lage, z.B. eine Fahrradstraße über den Poller Kirchweg von der Drehbrücke zum Schnellert einzurichten? Eine jetzt erforderliche mehrfache Überquerung der Siegburger Straße ist für Radfahrer aufgrund des Verkehrs und der Ampelschaltung nicht akzeptabel.
Vom Zugang der vielen Spaziergänger in Corona-Zeiten zum Rheinufer und von Obdachlosen zur OASE-Betreuungsstätte will ich gar nicht reden.
Es hat sich leider wieder bestätigt, dass in dieser Stadt nichts wirklich durchdacht abläuft. Die Drehbrücke jedenfalls ist Geschichte – nicht nur aufgrund ihres Alters von 113 Jahren, sondern auch aufgrund der naheliegenden Vermutung, dass eine Wiedereröffnung vor Fertigstellung des neuen Deutzer Hafens wohl nicht mehr erfolgen wird. Das heißt viele von uns hatten jetzt am ersten frühlingshaften Wochenende die für immer letzte Gelegenheit, das altehrwürdige Bauwerk zu überqueren. Freuen wir uns auf den ersten bemannten Flug zum Mars, der ist absehbar.

Quelle und mehr Informationen AK Verkehr Poll+

 

 

Veedels-Stadtplan für Kinder – Porz / Poll

Kinderstadtplan für Poll

Stadt Köln (Jugendamt) hat in Kooperation mit dem Familienmagazin KÄNGURU Stadtpläne für sechs Kölner Bezirke speziell für Kinder entwickeln und erstellen lassen. Darunter ist auch der Bezirk Porz, in dessen linker Ecke unser Poll zwischen der Rodenkirchener und der Südbrücke sichtbar ist. Der Veedel-Plan soll die Kinder dabei unterstützen, den eigenen Stadtteil besser kennenzulernen.

Auf dem Kinderstadtplan finden die Kinder ihren Kindergarten, die Schulen, Spielplätze oder Bolzplätze, Freizeitmöglichkeiten sowie Aktivitäten des Museumsdienst Köln, der als Hauptsponsor des Projekts agiert.

Man kann sich den Kinderstadtplan für Porz/ Poll im Bezirksjugendamt in Porz oder beim KÄNGURU-Colonia abholen oder aber direkt bei der Stadt Köln bestellen, unter der E-Mail Adresse: kinderfreundliche-kommune(at)stadt-koeln.de

Quellen:

Stadt Köln

Känguru-Online


Steigende Radfahrer-Zahlen in Poll / Alfred-Schütte Allee

Fahrrad fahren erfreut sich in Poll steigender Beliebtheit.

Dies bestätigen die Zahlen, welche von den aufgestellten Dauerzählern der Stadt Köln erfasst werden. Bereits in den letzten Jahren waren immer mehr Kölner in ihrer Freizeit oder beruflich mit dem Rad unterwegs. In 2020 erhöhte sich die Zahl der Radfahrer um ganze 11 %, so einen starken Anstieg innerhalb eines Jahres hat es bisher nie gegeben.

Besonders starken Anstieg verzeichneten die Dauerzähler auf der Alfred-Schütte Allee.

So sind im Jahr 2020 etwa 936 001 Radfahrer an dem Dauerzähler in Poll vorbei gefahren, in Vergleich zu

570 490 Radlern in 2019  Link Dauerzähler Köln

Somit waren es in 2020 etwa 63% mehr Fahrradfahrer in Poll unterwegs als noch im Jahr zuvor Link Info Stadt Köln

An der Spitze des Jahres 2020 war der 21 Mai mit 7629 Fahrradfahrern auf der Alfred-Schütte Allee. Anscheinend nutzten besonders viele Menschen den Poller Rhein-Ufer für Freizeit-Ausflüge, was an der hohen Zahl der Fahrradfahrer von April bis in den warmen November 2020 abzulesen ist.

Quellen: Stadt Köln, Dauerzähler Daten


Poll hat eine neue Sammelstelle für das Bürgerbegehren „100 % Ökostrom bis 2030 bei der RheinEnergie“

Poll hat eine neue Sammelstelle für das Bürgerbegehren „100 % Ökostrom bis 2030 bei der RheinEnergie“

Wem gehört die Welt?
Auch viele Poller Bürger:innen scheinen dem bisher widerwilligen Umstieg der RheinEnergie zu klimafreundlicher Stromproduktion Dampf machen zu wollen. Keine klimaschädlichen Emissionen nach 2030 lautet die Kernforderung des Begehrens. Das Bürgerbegehren könnte die RheinEnergie AG dazu zwingen sich dem Gemeinwohl zu beugen und Profitinteressen in den Hintergrund zu rücken, denn: Zu 80% gehört die RheinEnergie indirekt der Stadt Köln.

Schon etws weniger als 25.000 wahlberechtigte Kölner:innen könnten einen sogenannten Bürger:innen-Entscheid bewirken. Die Stadt Köln schreibt hierzu:
„Mit dem Bürgerbegehren können Sie als Bürgerin und Bürger beantragen, anstelle des Rates oder einer Bezirksvertretung über eine Angelegenheit der Stadt selbst zu entscheiden.“
https://www.stadt-koeln.de/artikel/00010/index.html

Um das Begehren zu unterstützen, wurde jüngst am Bürgergarten in Poll (Auf dem Sandberg 50, garten.ideentausch.org) eine neue Sammelstelle eingerichtet. Auch Stift und Vordrucke liegen dort bereit.
Wer bequem von zu Hause ausfüllen möchte, kann sich das Begehren ausdrucken bei
https://klimawende.koeln/unterschreiben/ .
Auch das Absenden via Post ist möglich, jedoch fällt dann die Chance auf eine nette Begegnung am Bürgergarten an der (noch) frischen Luft und mit Abstand dann leider auch weg.


Vom Westen kommt ein A4plus auf / Versetzung von Rodenkirchener Brücke

Vom Westen kommt ein A4plus auf / Ausbau A4 und Rodenkirchener Brücke

 

Eine Kolumne von Tanja:

Bei Gesprächen mit Poller Bürger*innen fällt auf, dass viele noch gar nichts von dem anstehenden Ausbau der A4 und der Rodenkirchener Brücke von sechs auf acht Spuren wissen.

Straßen.NRW (für den überregionalen Straßenbau in NRW verantwortliche Landesbehörde) ist mit der Planung des Ausbaus zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und dem Autobahnkreuz Köln-Gremberg beauftragt. Auch die Rodenkirchener Brücke ist Teil des Ausbauvorhabens und soll verbreitert oder durch eine zweite Brücke ergänzt werden.

Dieser Ausbau wird weitreichende Folgen für ganz Poll haben, nicht nur in Bezug auf Immissionen von Lärm und Schadstoffen, auch für das Verkehrsaufkommen in Poll sowie für die Landschaftsgestaltung bzw. der Vernichtung von Grün- und Freizeitflächen, Gärten und Feldern. Zudem dürften einige Anwohner*innen auch um den Fortbestand ihrer Häuser und Grundstücke fürchten oder müssen mit einer drastischen Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität rechnen, wenn die Autobahn deutlich näher an Wohngebiete rückt.

Im Juni diesen Jahres sollte allen Poller*innen ein Schreiben von Straßen.NRW zugestellt werden, das über den Bau informiert. Dieses Schreiben wurde aber nur in einigen, wenigen Straßen in Poll verteilt. Hier möchte ich diese Infos mal für alle weitergeben (Infobriefs).

Um schon während des momentan stattfindenden Planungsprozesses kontinuierlich informiert zu werden, muss sich eine Bürgerinitiative gründen. Nur so haben Poller*innen überhaupt eine Chance, über Bauvarianten mit abzustimmen und Einfluss auf die Durchführung der mehrere Jahre dauernden Baumaßnahmen zu nehmen (z.B. Wo geht der Baustellenverkehr lang?).  Sie können sich auf der Liste der Interessenten bei „A4Plus-Kreis-Poll“ eintragen lassen, um Informiert zu bleiben, oder Aktiv zu werden.

Nutzen Sie die Möglichkeit sich ein Bild der Planungen zu machen und lassen Sie nicht zu, dass die Behörde uns Poller Bürger*innen vor vollendete Tatsachen setzt und unsere Wohn- und Lebensqualität einschränkt!
Eine Kolumne von Tanja / aktive Nachbarin


Offizielle Infos zum Bauvorhaben gibt es auf den Projektseiten von Straßen.NRW: www.a4plus.nrw.de

Öffentliches Plattform der Poller Nachbarschaft zum Thema Verkehr: verkehrpoll.ideentausch.org

Es mehren sich stimmen gegen den Abriss der Rodenkirchener Brücke

RobFoto: CC BY-SA 4.0 Superbass via Wikimedia Commons

 

 

Eine Stellungnahme der Bürgervereinigung Rodenkirchen:

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen ist gegen den Abriss der Rodenkirchener Brücke. Zwar stellt sie sich keinesfalls gegen die Erweiterung der Brücke, denn sie ist wegen der überlasteten Verkehrssituation auf dieser wichtigen europäischen Verkehrsachse auf der A4 nötig. Aber trotz der Erweiterungspläne ist sie der Meinung, dass die denkmalgeschützte Rodenkirchener Brücke erhalten bleiben muss.
Argumente gegen den Abriss

Die Rodenkirchener Brücke gilt als eingetragenes Baudenkmal und hat ihren besonderen Wert als anerkanntes Kulturgut, das sogar international. Das macht die Brücke zu einem bewahrens- und schützenswerten Bauwerk. Zudem prägt die Brücke das Ortsbild und gilt als das Wahrzeichen von Rodenkirchen. Daher sind die Bürgerinnen und Bürger in Rodenkirchen auch emotional stark mit “ihrer” Brücke verbunden. Seit Beginn der Planung ist die Bürgervereinigung Rodenkirchen vertreten im Dialog Forum A4plus zum geplanten Ausbau. Als Mitglied im Forum hoffen wir nun auf konkrete Informationen in dem nächsten Treffen im Februar über die uns bereits angekündigten baulichen Alternativen. Mit Spannung wird der Tagesordnungspunkt “Ergebnisse der Untersuchungen zur Rodenkirchener Brücke” erwartet. Denn das Gutachten wurde noch nicht veröffentlicht. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen wünscht sich, dass eine gute Lösung im Dialog gefunden wird, damit die Rodenkirchener Rheinbrücke erhalten bleibt.

Ein Beitrag von der Bürgervereinigung Rodenkirchen
Quelle: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/gegen-den-abriss-der-rodenkirchener-bruecke-unveroeffentlichte-fotos-vom-brueckenbau-1940


Offizielle Infos zum Bauvorhaben gibt es auf den Projektseiten von Straßen.NRW: www.a4plus.nrw.de

Öffentliches Plattform der Poller Nachbarschaft zum Thema Verkehr: verkehrpoll.ideentausch.org

Sie können sich auf der Liste der Interessenten bei „A4Plus-Kreis-Poll“ eintragen lassen, um Informiert zu bleiben, und ggf. Aktiv zu werden.

Ist die Inzidenzzahl als Maßstab für die Bewertung der Krise zeitgemäß und ausreichend?

Ist die Inzidenzzahl als Maßstab für die Bewertung der Krise zeitgemäß und ausreichend?

 

Eine Kolumne von Tom:

Stellen Sie sich vor, Peter geht am Samstag für 2 Stunden im Wald Pilze sammeln und findet 20 Pilze. Am Sonntag geht Peter 6 Stunden lang Pilze suchen und findet 40 Pilze. Peter behauptet dann, dass sich die Anzahl der Pilze im Wald von Samstag auf Sonntag verdoppelt habe, weil er Doppel so viele Pilze gefunden hat.
Das stimmt natürlich nicht, denn er hat am Sonntag einfach dreimal länger gesucht.

Das gleiche gilt mit Anzahl der Corona-Tests. Je mehr man testet desto mehr Infizierte entdeckt man.
Das Prinzip „Mehr Tests, höhere Inzidenzzahl! Und weniger Tests, geringere Inzidenzzahl!“ ist methodisch falsch und schon lange nicht mehr zeitgemäß.
Diese Willkürlichkeit darf nicht als Maßstab für wichtige Entscheidungen, bzw. das Unterlassen von nötigen Entscheidungen in der Gesellschaft verwendet werden. Die statistische Einschätzung der Corona-Zahlen sollte sich nach einem „vernünftigen Bezugsrahmen“ richten. Selbstverständlich bietet auch das RKI andere Zahlen und Methodiken zur Erkennung des Entwicklungsverlaufs der Corona-Ausbreitung in Deutschland, die aussagekräftiger und sinnvoller sind als die Inzidenzzahl nach gefunden Fällen. Aber die Bundesregierung hat sich ausdrücklich für die Inzidenzzahl als Maßstab für ihr Handeln entschieden.


Die Tatsache bleibt, dass die Inzidenzzahl eine zufällige und sogar manipulierbare* Größe mit geringer Aussagekraft ist. Die Inzidenzzahl eignet sich eher für politische Aktionismus bzw. könnte sie ggf. verbergen, dass nötige Maßnahmen unterlassen werden.

Das Verwenden von willkürlichen Zahlen ist nicht wissenschaftlich korrekt und es ist für eine sinnvolle Bewältigung der Krise denkbar ungeeignet.
Wir sind alle aufgerufen diese politische Handhabung der Bundesregierung in der Corona-Krise zu hinterfragen.

Eine Kolumne von Tom / Wissenschaftler und aktiver Bürger


*) Wenn die Politik mehr staatlich kostenlose Tests anbietet und mehr Vorschriften zur Vorlage eines Negativtests erlässt, dann gibt es folglich mehr Tests und die Inzidenzzahl steigt. Sollte man die politische Förderung und Forderung von Tests herunterfahren, dann manipuliert man die Inzidenzzahl wieder nach unten. Das hat keine Aussagekraft über die tatsächliche Corona-Situation in Deutschland.

Wer findet das Ei des Kolumbus? Siegburger Straße wird neu gedacht.

Wer findet das Ei des Kolumbus? Siegburger Straße wird neu gedacht.

 

 

Eine Kolumne von Heinz:

Um das „Poller Haus“, Siegburger Str., ist es in der letzten Zeit stiller geworden.
Mein Kenntnisstand ist:Abriss des gesamten Komplexes (Flachbauten und Wohnhaus) und Erstellen von Wohnungen.Im Erdgeschoss soll ein Vollversorger (EDEKA, REWE?) Einzug halten. Und darunter sollen Tiefgaragen, auch für die Kunden, entstehen.
Der „Poller Marktplatz“ soll in diesem Zuge eine Aufwertung erhalten.*


Nun stellen Sie sich die geschaffene Realität einmal vor:

Motorisierte Kunden aus Richtung Porz blockieren (weiterhin) zunehmend die Siegburger Str., bis sie endlich im „Loch“ / Tiefgarage verschwinden …

Und Motorisierte aus Richtung Deutz warten auf den Bahnschienen, bis auch sie, als Linksabbieger, in der „Gruft“ verschwinden“ können….

Wo befindet sich (zur Zeit) der nächste Fußgänger-Überweg zum Erreichen der anderen Straßenseite? Ein hin- und herspringen der Fußgänger ist schon jetzt vorprogrammiert.

Und der zu favorisierende Ausbau des ÖPNV bleibt bei solch einer Denke auf der Strecke.


Interessante Vorbilder gibt es schon:

Kennen Sie die Haupteinkaufsstraße in Köln-Rodenkirchen, wo es in einem wirklich nur sehr begrenzten Umfang Parkplätze gibt? Da funktioniert das Einkaufen auch ohne die Beförderung auf 4 Rädern.

Kennen Sie die Einkaufsstraße in Frechen-City, wo für die Durchfahrt nur noch die Straßenbahn Linie 7 zugelassen ist?

Wären solche Lösungen, das Ei des Kolumbus für Poll?

Eine Kolumne von Heinz / aktiver Radfahrer und engagierter Poller

 


*) Hinweis von der Redaktion: Es wird von der Bezirksvertretung geprüft, ob Poller Marktplatz zum einen Parkplatz für Autos verwandelt werden soll. Aber die Poller Bürgerschaft hält mit der Aktion „Op dem Maat“ dagegen. www.opdemmaat.de

offenes Treffen des Poller Philosophie-Kreises im Dez.2020 (ABGESAGT!!!)

… sich in der Nachbarschaft treffen und über interessante oder auch mal knif­fe­lige Themen philosophieren.

Vielleicht bekommt man nicht immer eine Antwort, aber man hört immer faszinierende Gedanken zum Thema.

###############
Veranstaltung:

Treffen Poller Philosophie-Kreis
Termin:
08.12.2020 (Abgesagt)
Wo:
Raum 19 im Quartier am Hafen
(Poller Kirchweg 78-90 51105 Köln)
Kosten:
Eintritt frei
Veranstalter:
Poller Philosophie-Kreis (Ideentausch)
##############

Dienstag 08.12.2020

um 19 Uhr

bis ca. 20:30 – 21:00 Uhr

Quartier am Hafen
(Poller Kirchweg 78-90)
Raum 19 (im Parterre)
(Kommen Sie bitte direkt über den Parkplatz zur 5.Tür! Das ist der Raum 19)

Treffen Poller Philosophie-Kreis

Das Thema des Treffens:  Wird auf der Seite bekannt gegeben… Philosophie.ideentausch.org

Wir beginnen mit einer 10 min. Impulsvortrag.
Im Anschluss kann jeder seine Gedanken und Ideen dazu beitragen.

Alle Neugierige sind herzlich eingeladen!


Hinweis: VeeedelNEWS ist ein offenes Nachbarschaftsprojekt aus Poll.
DH: Sie, aus Poll, können hier gerne als Hobby-Journalist oder Hobby-Fotograf dabei sein.(Alles online)