Zum ersten selbst organisierten bundesweiten Volksabstimmung müssen sich die Mündigen selbst anmelden

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Die traurige Entwicklung der Corona-Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Mein Müll, dein Müll, sein Müll

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Die Drehbrücke ist vorerst Geschichte!

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Vom Westen kommt ein A4plus auf / Versetzung von Rodenkirchener Brücke

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Es mehren sich stimmen gegen den Abriss der Rodenkirchener Brücke

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Ist die Inzidenzzahl als Maßstab für die Bewertung der Krise zeitgemäß und ausreichend?

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

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Wer findet das Ei des Kolumbus? Siegburger Straße wird neu gedacht.

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Feburar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)

Kleine Vorboten der Verkehrswende?

Eine zauberhafte Initiative, um das Vertrauen in der Demokratie zu stärken
Vermutlich die beeindruckendste  und gravierendste Initiative der Zivilgesellschaft in den letzten 30 Jahren.
Die demokratische Umsetzung dieser Idee auf Bundesebene wird von den großen Organisationen, wie Mehr Demokratie e.V. und OpenPetition unterstützt.

Im September, gleichzeitig mit dem Bundestagswahl steht ein fälliger Reform der Demokratie zur Abstimmung. Die wichtigste Frage dabei lautet: Soll das Volk künftig bei der Gesetzgebung in Deutschland direkt mitreden dürfen, oder nicht. Sarkastische Personen würden sagen, das Volk möchte ein Stückchen von der Torte bekommen, was die Politik für die Lobbyisten backt ; )

 

Am Sonntag, 26.09.2021 können auch Sie Ihre Stimme für die erste, selbst organisierte bundesweite Volksabstimmung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland abgeben.
Hierzu werde aber nur mündige Wahlberechtigte befragt, die diese Initiative verstehen und als mündige Bürgerin und Bürger aktiv die Abstimmungsunterlagen anfordern. (rechtliche Vorgabe des Bundes)

 

Genau genommen gibt es 4 Themen,
wozu wir unsere Stimme abgeben können

1.Thema: Entscheiden, ob das Volk sich überhaupt künftig an der Gesetzgebung aktiv einbringen darf oder nicht.

 

2. Gesellschaftsveränderndes Thema: Die Abstimmung über die Klimawende, Verkehrswende und Co.

 

3.Gesellschaftsveränderndes Thema: Krankenhäuser sollen sich der Gesundheit widmen und nicht der Profit

 

4.Thema wurde überwiegend durch soziale Medien gepuscht und bekam bei der online Abstimmung mehr stimmen, als viele andere gesellschaftlich wirklich relevanten Themen.

  • Widerspruchsregelung bei der Organspende (Alle Menschen in Deutschland sollen automatisch als Organspender gelten, sofern sie dies in der Lebenszeit nicht ausdrücklich widersprochen haben) Das Thema ist sicherlich wichtig, aber nicht so gravierend, wie die anderen Themen.

 

 


Wahlberechtigte:
Teilnehmen können alle Menschen, die zur Bundestagswahl wahlberechtigt sind. Außerdem gibt es eine extra Jugendabstimmung für 16- und 17-Jährige. Um teilzunehmen, müssen Sie die Abstimmungsunterlagen bestellen. Damit können Sie in diesem Jahr zusätzlich zur Wahl des neuen Bundestages erstmals auch über vier Sachfragen abstimmen.

 

 

Rechtliche Tragweite für Volksabstimmungen

Grundsätzlich gilt, dass Volksentscheide den Beschlüssen eines Parlamentes gleichgestellt sind. Sie unterliegen damit den gleichen Möglichkeiten und Beschränkungen die einem Parlament durch die verfassungsmäßige Ordnung auferlegt sind. Wird ein Gesetz per Volksentscheid beschlossen, hat es also die gleiche Gültigkeit und Wertigkeit als wenn es von der gewählten Vertretung beschlossen worden wäre. Daraus resultiert auch, dass mit einem Volksentscheid nichts legitimiert werden kann, was auch das Parlament nicht legitimieren darf. Die Einführung der Todesstrafe würde beispielsweise gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz verstoßen – ihre Einführung ist somit weder durch Parlamentsbeschluss noch Volksentscheid möglich.
(Quelle: Wikipedia)