Probealarm am Samstag, 5.Dez um 12 Uhr

 

Stadt Köln informiert:
Der nächste Probelauf für die Sirenen im Kölner Stadtgebiet findet am Samstag, 5. Dezember 2020, statt. Dann werden die Systeme wieder auf Funktionalität überprüft. Der Probealarm soll Ihnen vermitteln, wie Sie sich im Notfall verhalten sollen. Um 12 Uhr lösen wir alle Kölner Sirenen aus.
Der Probealarm beginnt mit einem einminütigen Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet. Danach folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist ab 12:06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist.Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 12:12 Uhr ein einminütiger Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.Die Bürgerinnen und Bürger sollen im Ernstfall bei einer Auslösung der Sirenen geschlossene Räume aufsuchen, Passantinnen und Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten. Wir können uns bei akuten Gefahren direkt in das laufende Hörfunkprogramm von Radio Köln einblenden und unmittelbar von der Leitzentrale aus weitere Verhaltenshinweise geben. Aktuelle Informationen gehen von uns umgehend auch an die Internetredaktionen und die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe.


Sirenensignale


Warnung – auf- und abschwellender Ton
(Aufheulton in einer schlangenartigen Form)
Gefahr, Radio einschalten, Dauer: 1 Minute
Hier anhören: MP3


Entwarnung – Dauerton
Gefahr ist vorüber, Dauer: 1 Minute
Hier anhören: MP3


Feueralarm – zwei Mal unterbrochenen Ton, Dauer: 1 Minute
Der Feueralarm wurde früher benutzt um die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr zu alarmieren. Heutzutage werden die Mitglieder über digitale Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz gerufen.
Hier anhören: MP3


Quelle: Stadt Köln

 

Ein Hinweis der Redaktion vom Veedelnews:
Die Stadt Köln informiert die Bürger auch über die soziale Medien und natürlich auch über die gesellschaftlich korrekte „RSS-Feed“, was Ihr abonnieren könnt.

 

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Feburar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Ende Februar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt

 

 

Nun endgültig: Drehbrücke wird ab Mitte Februar 2021 für mindestens ein Jahr voll gesperrt, auch für Radfahrer und Fußgänger.

Dazu ein Beitrag von Ichni, aktiver Poller

Warum die Sanierung vor dem Umbau des Deutzer Hafens erforderlich ist erschließt sich nicht wirklich. Bereits jetzt ist der Schiffsverkehr – und damit die regelmäßige Drehung der Brücke – auf ein Minimum reduziert. Auch wenn hier grundsätzlich das Risiko einer Havarie der Brücke besteht – wenn spätestens nach dem anstehenden Umzug der Mühlen und der Theo Steil KG keine Bewegung der Brücke mehr erforderlich ist stört auch keine Störanfälligkeit.
Hier meine ganz persönliche Prognose: Die Drehbrücke wird für die Sanierungsarbeiten quer zur Fahrbahn gedreht und erst nach der Einweihung des Sportboothafens und nach der Fertigstellung des neuen Deutzer Hafengeländes wieder für den Fuß- und Radverkehr wieder aufgemacht. Ich weiß nicht ob ich dies noch als aktiver Radfahrer erleben werde. Dies bedeutet aber der von Radpendlern und Ausflüglern benutzte Weg am Rheinufer entlang für mindestens die nächste Dekade eine Sackgasse sein wird.
Jedenfalls können wir auf die Umleitungsstrecke für die Radfahrer und die beidseitig zu befahrende rheinseitige Engstelle an der Kreuzung Hasental gespannt sein.
Quelle und mehr Informationen AK Verkehr Poll+


 

 

Kleine Vorboten der Verkehrswende?

Auch große Konzerne reagieren schon auf die lokale Verkehrswende

 

 

color_keyFoto 2020 Heike

Wer bei ALDI in Poll (Poller Kirchweg) einkaufen geht, hat es sicherlich schon mitbekommen.
Nach einer Grundsanierung und einem an die neuen Einkaufsgepflogenheiten angepassten Verkaufskonzept Ende November 2020 stehen nunmehr 24 sehr gut konzipierte Fahrrad-Abstellanlagen zur Verfügung – vor dem Umbau waren es nur 6 Stellplätze.

Dazu hat ALDI drei Autoparkplätze vor der Tür kurzerhand in drei zusätzliche Fahrradreihen umgewandelt.

ALDI-Süd reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel hin zum „Mehr-Fahrrad“, was für die Menschen in Köln längst Alltag geworden ist.
Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Akteure auf diesen Wandel fördernd reagieren, genauso, wie es ALDI-Süd bei uns in Köln-Poll getan hat.

Ein Wermutstropfen wäre vielleicht die (noch) fehlende Ladestation für die Drahtesel, wie von mir vorgeschlagen. An der Stelle geht ALDI in Köln-Zollstock schon mit gutem Beispiel voran.

Eine Beitrag von Heinz / aktiver Radfahrer und engagierter Poller


online Auftaktveranstaltung „Zero Waste“

Kostenlose und hochrangige online Auftaktveranstaltung
für die Interessierte und Akteure aus Zivilgesellschaft,

Wirtschaft und Wissenschaft, sowie Politik und Verwaltung.

Montag 23.11.2020
10 Uhr – 11:30 Uhr

 

Programm

10.00 Eröffnung und Einführung in die Veranstaltung

„Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“

Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes

Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des VKU e.V.

10.20 Preisverleihung

Verkündung der Gewinner*innen der besten Aktion zur Abfallvermeidung 2019 durch die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulze

10.35 Vorträge
  • Der Preis der Schönheit – Die Umweltauswirkungen der Textilindustrie

Brigitte Zietlow, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Umweltbundesamt im Textilbereich

  • Unverpackt Einkaufen – Utopie und Wirklichkeit

Gregor Witt, Vorsitzender vom Berufsverband der Unverpackt-Läden

  • Einführung von Mehrwegversandverpackungen im Onlinehandel – Potenziale, Herausforderungen und Fragen

Dr. Ing. Till Zimmermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Ökologie und Politik GmbH
Lisa Rödig, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Ökologie und Politik GmbH

11.25 Live-Diskussion

Dr. Holger Thärichen, VKU e.V., Moderator

Dirk Jepsen, Geschäftsführer des Instituts für Ökologie und Politik GmbH

Gregor Witt, Vorsitzender vom Berufsverband der Unverpackt-Läden

Brigitte Zietlow, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Umweltbundesamt im Textilbereich

Dr. Christoph Epping, Unterabteilungsleiter der Unterabteilung Ressourcenschutz/Kreislaufwirtschaft, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit

Dr. Bettina Rechenberg, Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“, Umweltbundesamt

Im Anschluss: Schlussworte

 

 

 

Quelle: Woche der Abfallvermeidung  https://www.wochederabfallvermeidung.de/

 

 

 

Happy Sunday 2020: Dieses Jahr nur ONLINE

Liebe Poller Kunst- und Kulturinteressierte,
Leider muss der ‚Happy Sunday 2020‘ aus eindeutigen Gründen abgesagt werden.
Einige Kunsthandwerkerinnen haben schon ihre wunderschönen Produkte gebracht. Diese möchte ich Euch online bzw. mit
Termin zeigen. Vielleicht findet der ein oder andere ein Weihnachtsgeschenk. Ruft mich gerne an! Carolin Schüten 0175-5967366

Rosemarie Dohmen, Keramik Düsseldorf www.daumenschale.de
Louise Lang, Glasmacher, Bayern www.louiselang.de
SAC – Taschen, Köln www.sac-cologne.de

Rosemarie Dohmen

Keramik Düsseldorf

www.daumenschale.de

Louise Lang

Glasmacher, Bayern

www.louiselang.de

SAC

Taschen, Köln

www.sac-cologne.de

Abfall vermeiden und Zero Waste (EU Aktion) 2021 auch in Poll?

Zur europäischen Woche der Abfallvermeidung

21.11.2020 – 29.11.2020

Motto 2020: Abfälle, die wir nicht sehen: Mikroplastik

Abfallvermeidung fängt im Kleinen an. Tausende Aktionen zeigen europaweit jedes Jahr Alternativen zu Wegwerfgesellschaft und Ressourcenverschwendung auf. Jeder und jede Einzelne kann etwas tun. Vom 21. bis 29. November 2020 findet die Europäische Woche der Abfallvermeidung statt.

 

Gestalten Sie die Abfallvermeidungswoche mit: Präsentieren Sie Ihre Ideen, neue Projekte, organisieren Sie Online-Veranstaltungen oder Diskussionsrunden. Die Europäische Woche der Abfallvermeidung findet vom 21. bis 29. November 2020 in ganz Deutschland, 33 Ländern Europas und angrenzenden Staaten statt.

Das Jahresmotto 2020 lautet „Invisible Waste:Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“ mit dem Schwerpunkt „Unsichtbare Abfälle“ im Bereich Abfallvermeidung. Das Jahresmotto ist eine Orientierung, Akteure sind grundsätzlich frei in ihrer Themenwahl.

Die Anmeldung war bis 19. November 2020 möglich.  (Breiten Sie sich für die Anmeldung 2021 vor!)

 

online Auftaktveranstaltung „Zero Waste“
am 23.11.2020 von 10 Uhr – 11:30 Uhr

 

AWB ist aktiv dabei. (Aktionsseite der AWB!)

AWB Tauschbörse Weggeben statt Wegwerfen  https://www.awbkoeln.de/tauschboerse/

 

Onlineseminar zum Deutzer Hafen

 

Nachhaltige Stadtentwicklung.

Der Deutzer Hafen – Vom Industrieareal zum Quartier der Zukunft

11.11.2020  von 12 Uhr bis 13 Uhr

Karneval fällt dieses Jahr sowieso aus. Ein Kontrastprogramm am Elften im Elften bietet die KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH. Sie veranstaltet ein Webinar (GoToWebinar) zum Deutzer Hafen mit:

Andreas Röhrig (Geschäftsführer von „moderne Stadt“)

Markus Greitemann (Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Wirtschaft)

Markus Gerharz (Immobilienmanager Verlag – Moderation)

 

Titel: „Nachhaltige Stadtentwicklung: Der Deutzer Hafen – Vom Industrieareal zum Quartier der Zukunft“

Zeit: 11.11.2020, 12:00-13:00 Uhr

Für die Übertragung der „Paneldiskussion“ ist eine Anmeldung erforderlich, hier geht es zur Anmeldeseite.

Grüne & CDU haben eine Kooperation in Bezirk Porz. Frau Sabine Stiller (CDU) ist die neue Bezirksbürgermeisterin.

Inge

Grüne & CDU haben in der BV-Porz (Bezirksvertretung Porz) eine Kooperation.
So wurde Frau Sabine Stiller (CDU) die neue Bezirksbürgermeisterin für Bezirk Porz.
Stellvertretende Bürgermeister sind Lutz Tempel (SPD) und Thomas Werner (DIE GRÜNEN).

 


 

Ob CDU und Grüne in Porz ihrem eigenen
Motto: „Verantwortungsvoll und nachhaltig für Porz“
gerecht werden zeigen die kommende Monate und die erste Entscheidungen der BV Porz, wo CDU und die Grüne die Mehrheit und eine Koalition haben. Wir sind gespannt.

Hier halten wir den Kooperationsvertrag zwischen CDU und Grünen in der BV Porz für die Wahlperiode 2020 – 2025 fest:
Am 2. Nov. 2020 unterschriebene Fassung im Wortlaut:

Porz wächst und das ist gut so. Aber mit dem Neubau von Wohnungen allein ist es nicht getan. Gleichzeitig ist es zwingend erforderlich, dass die Infrastruktur mit wächst, und das bedeutet mehr Schulen, mehr Kindergärten, mehr und bessere Verkehrsinfrastruktur.
Dabei stehen für uns die Revitalisierung von Flächen sowie die Nachverdichtung vor der Inanspruchnahme neuer Flächen. Auch der Verkehr ist hierbei ein wichtiger Faktor.
Wir wollen eine Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen, um sowohl dem berechtigten Anspruch auf Mobilität als auch dem Schutz der Umwelt gerecht zu werden.
Die Entwicklung in Porz muss verantwortungsvoll, ressourcenschonend und nachhaltig erfolgen. Das heisst auch, dass bei jeder baulichen und verkehrstechnischen Entscheidung der Schutz und  Erhalt unserer knappen Ressourcen berücksichtigt werden müssen.
Für die kommenden 5 Jahre haben sich CDU und Grüne daher auf eine Kooperation in der Bezirksvertretung Porz verständigt, um auf dieser Grundlage insbesondere folgende Punkte gemeinsam umzusetzen:

Bezirksbürgermeisterin und Stellvertreter
Die Fraktionen CDU und Bündnis 90 / Die Grünen treten mit einer gemeinsamen Liste bei der Wahl des Bezirksbürgermeisters und seiner Stellvertreter an. CDU und Bündnis 90 / Die Grünen sprechen sich für die Wahl von genau zwei stellvertretenden Bezirksbürgermeistern aus. Die CDU-Fraktion stellt mit Sabine Stiller die Bezirksbürgermeisterin, die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen stellt mit Thomas Werner einen der beiden stellvertretenden Bezirksbürgermeister. Die zukünftige Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller wird mit den Mitgliedern der Bezirksvertretung und ihren Stellvertretern einen kooperativen, team¬orientierten und wertschätzenden Umgang pflegen.

Bauen und Stadtentwicklung
Mit der Neugestaltung der „Neue Mitte“ in Porz wurde der erste Baustein für die Revi-talisierung der Porzer Innenstadt gesetzt. Ebenso wurden weitere Maßnahmen, wie z.b. die Verbesserung des öffentlichen Raums in Porz-Mitte mit dem beschlossenen ISEK auf den Weg gebracht. Im Zuge der Diskussion über die Revitalisierung der Porzer Innenstadt wurde auch die Verlagerung des Bezirksrathauses Porz an einen anderen Standort geprüft. Wegen der Größenordnung der vorgesehenen Baumaßnahme in der Porzer Mitte, wurde diese Über¬legung erstmal nicht weiterverfolgt. Vor dem Hintergrund des bestehenden Renovierungs¬staus des Porzer Rathauses und der Notwendigkeit einer Belebung der Rheinpromenade wollen wir den Gedanken der Standortverlagerung des Rathauses aufgreifen und ein neues Rathaus mit einem der Größe des Stadtbezirkes Porz angepassten Veranstaltungssaals auf dem städtischen Grundstück an der Carl/Philipp-Reis-Straße/Friedrichstraße prüfen. Auf dem freiwerdenden Grundstück am Rheinufer soll der historische Teil des alten Porzer Rathauses erhalten bleiben und die restliche Fläche für Wohnungsbau und Gastronomie/Einzelhandel im Erdgeschoß vorgesehen werden.
Dringende Baumaßnahmen an öffentlichen Gebäuden müssen zügig vorangetrieben werden. Zusätzlich muss auf eine lange Haltbarkeit von Bauwerken gesetzt werden.
Schon beschlossene Projekte müssen zügig umgesetzt werden. Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept soll flexibilisiert werden, um dem Einzelhandel attraktive Flächen anbieten zu können. Durch die aktuellen, starren Regelungen wird das Ziel des Konzeptes verfehlt.
Es werden in Köln neue Wohnungen gebraucht und auch unser Bezirk leistet seinen Beitrag. Das Wachstum muss jedoch angemessen begrenzt werden, weil die zur Verfügung stehenden Ressourcen begrenzt sind. Der Flächenverbrauch ist so gering wie möglich zu halten und entsprechende Ausgleichsflächen müssen innerhalb des Bezirks Porz geschaffen werden (Rheinauen, Wahner Heide, Langeler Bogen, Flächenentsiegelungen im Innenbereich der Stadtteile und in den Naturschutzgebieten).
Bei künftigen Bauvorhaben liegt uns insbesondere die Vermeidung der Versiegelung weiterer großer Flächen am Herzen. Vorrangig vor der Neu-Inanspruchnahme und Versiegelung von Flächen soll die Nachverdichtung bestehender Wohngebiete geprüft werden. So sollte zum Beispiel die Aufstockung älterer Häuser per Änderung im Bebauungsplan erlaubt werden. Auch wenn Bauvorhaben auf bisher unbebautem Land schneller und kostengünstiger zu reali¬sieren sind, sollen diese auf das Nötigste reduziert werden.
Für alle Baugebiete ist eine Energetische Optimierung und Passivhausstandard vorzusehen.
Spielhallen und Wettbüros sollen reduziert werden und in Kernbereichen über Bebauungs-pläne ausgeschlossen werden.
Ein Verbot von Steinvorgärten und kompletter Flächenversiegelung von Grundstücken wird umgesetzt. Dies sollte auch in bestehenden Bebauuungsplänen entsprechend angepasst werden.
Das Förderprojekt „GRÜN Hoch 3“, das für Flächen- und Gebäudebegrünung gedacht ist, muss deutlich präsenter gemacht werden. Entsiegelungen müssen im gesamten Porzer Stadtgebiet durch dieses Projekt gefördert werden.
Wenn neue Wohngebiete erschlossen werden, muss eine entsprechende öffentliche Infra-struktur parallel fertiggestellt werden. Vor der Bebauung sind beispielsweise Geschäfte, Schulen, KiTas und nicht zuletzt ausreichende, starkregenfeste, Abwasserkanäle zu erstellen. (Dies ist unter anderem bei den Planungen für Zündorf-Süd und Wahn-West zu beachten, sofern beide Projekte realisiert werden sollten.) Lind und Elsdorf werden mit Taktverdich¬tungen und neuen Haltestellen besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Einer Bebauung auf der Linder Höhe wird nur innerhalb der versiegelten Fläche sowie entlang des Mauspfades, als Straßenrandbebauung, zugestimmt. Hierzu liegt auch bereits ein ent¬sprechender Ratsbeschluss vor. Ursprünglich waren hier 200 Wohneinheiten geplant, im aktuellen Entwurf des Rates sind 800 Wohneinheiten geplant. Wir setzen uns dafür ein, dass der alte Beschluss mit 200 Wohneinheiten umgesetzt wird, um die wertvolle Naturfläche zu erhalten und schwerwiegende negative Folgen für Klima und Umwelt vorzubeugen.
Am Poller Marktplatz soll ein Lebensmittelvollversorger angesiedelt werden.
In Langel soll ein Einzelhandel angesiedelt werden.
Der bestehende Beschluss zum Handlungkonzept Finkenberg muss endlich umgesetzt werden.
Wir forcieren die Schaffung von weiteren Kurzzeitpflegeplätzen in unserem Bezirk.

Verkehr
Der öffentliche Raum soll gleichberechtigt zwischen Fuß-, Rad-, Autoverkehr und ÖPNV aufgeteilt werden. Die Gleichberechtigung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen soll daher gefördert werden. Das heißt, es kann kein Primat für den KFZ-Verkehr geben. Um den vorhandenen Raum allen zugänglich zu machen, soll die Möglichkeit von shared spaces geprüft werden.
Das verbotswidrige Halten oder Parken auf Bürgersteigen, Fahrradspuren und Fahrradwegen muss von den Ordnungsbehörden konsequent geahndet werden. Auf der Poststraße sollen Parkplätze reduziert werden, um die Leerstände in den Tiefgaragen aufzufüllen. Es ist zu prüfen, ob dies auch an anderen Orten sinnvoll ist.
Im öffentlichen Raum, insbesondere vor Mehrfamilienhäusern ohne eigene Parkplätze, sollen Ladestationen für Elektrofahrzeuge entstehen, die nicht von Fahrzeugen mit Verbrennungs¬motor blockiert werden dürfen. Auch soll geprüft werden, wo durch die Umwidmung von Parkplätze eine bessere Nutzung des öffentlichen Raums geschaffen werden kann.
Das Stromnetz in Porz ist in Hinsicht auf die bevorstehende E-Mobilität zu verstärken.
Im Umkreis von 200 Metern um alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für junge und alte Menschen soll Tempo 30 gelten. Wir schaffen in diesen Gebieten ausreichend Zebra-streifen. Die Verwaltungsmeinung „in Tempo 30 Zonen werden keine Zebrastreifen ange-bracht“ muss unbedingt aufgeweicht werden.
Wir brauchen eine schnell befahrbare Nord-Süd-Fahrradverbindung, die von Fußgänger*innen und motorisiertem Verkehr abgekoppelt ist und uns Porzer*innen schnell und umwelt¬freundlich in das nördlichere Köln bringt. Hier soll die Fahrradroute von Libur über die bereits bestehende Fahrradstraße bis nach Zündorf und von hier bis Köln-Deutz nach Möglichkeit entlang der Linie 7 verlaufen und erst spät auf die Siegburger Str. geführt werden. Die Verwaltung wird beauftragt, ihre Suche nach möglichen Fahrradrouten zu intensivieren. Fußwege und Fahrradrouten sollen nach Möglichkeit getrennt werden, um Fußgänger*innen vor schnellen Radfahrer*innen zu schützen. Als Pilotprojekt soll der Leinpfad, wo technisch möglich,verbreitert werden, um Fußgänger*innen und Radfahrer*innen auf getrennten Wegen mehr Raum zu geben.
Wir wollen den ÖPNV in Porz ausbauen und die Einrichtung eines Wassertaxis und andere ÖPNV Verkehrsmittel auf oder über den Rhein zwischen Zündorf und Poll/Deutz. Dazu wollen wir die Vernetzung von ÖPNV und Individualverkehr verbessern. Generell muss der Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln besser ermöglicht werden.
Wer die Bahn nutzen will, soll unkompliziert mit dem Fahrrad zum Bahnhof kommen können, ohne Angst vor Fahrraddiebstahl haben zu müssen. Dazu sollen sichere Fahrradtower an verschiedenen Haltestellen der Linie 7 (Zündorf, Porz Markt, Salmstr.) und den Porzer S-/RB-/RE-Bahnhöfen (Porz (Rhein), Steinstr., Porz (Wahn)) entstehen. Bei existierenden und neu entstehenden P&R-Parkplätzen und -häusern sind generell auch sichere Fahrradstellplätze einzuplanen. An der Ranzeler Str. und im Bereich Ensen/Westhoven/Poll forcieren wir die Einrichtung von neuen P&R-Parkplätzen.
Viele Straßen und Fahrradwege in Porz müssen und sollen saniert werden. Zwischen allen Stadtteilen im Bezirk soll es sichere Rad- und Fußwege geben. Die Verlängerung der Houdainer Str. in Zündorf ist als Fahrradstraße bis zum Bahnhof Porz (Wahn) auszubauen.
Eine Stadtbahn-Linie des Rhein-Sieg-Kreises, die das Rechtsrheinische von Bonn über Niederkassel an die Kölner City anschließt, ist bereits in Planung. Hierzu gehört für uns auch eine Verknüpfung mit der verlängerten Kölner Stadtbahnlinie 7. Damit kann über eine neue Rheinbrücke für Stadtbahn, Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen auch der Anschluss an die linksrheinische Stadtbahn gewährleistet werden. Die linksrheinische Sürther Aue darf dabei nicht angetastet werden.
Um Verspätungen von Bussen im Berufsverkehr zu verhindern und so den ÖPNV für Berufs¬tätige attraktiver zu machen, sollen an kritischen Stellen zu kritischen Zeiten Sonderspuren nur von Linienbussen, Elektrofahrzeugen und PKW’s mit mindestens 4 Personen genutzt werden. Verstöße müssen verlässlich geahndet werden. Ggf. können solche Sonderspuren vorerst provisorisch eingerichtet und als Pilotprojekt getestet werden. Folgende Vorschäge für solche Sonderspuren liegen bereits vor:
• Schmittgasse Zündorf bis zur Straße Alte Apotheke
• Kölner Str. über Autobahnbrücke A4 bis nach Rodenkirchen (Eine entsprechende Buslinie ist einzurichten. Da die KVB hier keinen Bedarf sieht, werden wir das Anliegen an den Rat herantragen.)
Falls es zu einer Erweiterung der Rodenkirchener Brücke kommen sollte, müssen Bürger*innen in Poll bestmöglich vor Lärm und Verkehr geschützt werden.
Um die vorhandenen Buslinien zu entlasten und den Bezirk Porz besser mit den anderen rechtsrheinischen Stadtbezirken zu verbinden, fordern wir eine rechtsrheinische Ringbahn über Mülheim mindestens bis Wahn und einen entsprechenden Ringweg für Radfahrende. Diese Ringbahn muss eine Anbindung der bevölkerungsreichen und entwicklungsträchtigen Porzer Stadtteile östlich der aktuellen S-Bahn Strecke haben. Planungen sind in Auftrag zu geben. Hierbei sind besonders attraktive Strecken zu detektieren.
Wir fordern ein bezirksübergreifendes Verkehrskonzept im Rahmen des Neubaus des Deutzer Hafens.
Im Zuge der Erschließung der Neubaugebiete in Urbach und Eil wird eine neue Buslinie von dort über Gut Leidenhausen zum S-Bahnhof am Flughafen eingerichtet.
Die Linie 7 soll bis in den Rhein-Sieg-Kreis verlängert werden. Die Kapazität der Linie 7 zwischen Deutz und Zündorf soll durch Taktverdichtungen erhöht werden. Wegen begrenzter Kapazitäten der Deutzer Brücke sollen diese zusätzlichen Züge aus Porz kommend bis zum Deutzer Bahnhof fahren.
Die Eignung des Geländes an der Kaiserstr. für den geplanten KVB-Busbetriebshof sehen wir wegen der zunehmenden Verkehrsbelastung dort kritisch. Da er ohne beträchtliche Mehr¬kosten für den Stadthaushalt nicht mehr zu verhindern ist, wollen wir die bestehenden Bebauungspläne ändern, um an der Brucknerstraße Student*innenwohnungen, Senior*innen¬wohnungen und öffentliche Gebäude zu errichten. Wir fordern die Verwaltung auf, zu prüfen, ob an der Fläche in der Kaiserstraße, ehemaliges Dielektra-Gelände, das Berufskolleg 10 angesiedelt werden kann. Auch eine Einrichtung für die Kurzzeitpflege von Senior*innen wäre hier wünschenswert.
Das Projekt der „Rufbusse“, oder „On-Demand“ Busse soll entsprechend dem BV-Beschluss zeitnah für das gesamte Porzer Stadtgebiet umgesetzt werden.

Bildung, Jugend, Sport
Alle in Porz nachgefragten Schulformen sollen erhalten bleiben. Durch Erweiterung und Neubau soll eine ausreichende Anzahl an zusätzlichen Schulplätzen in Porz geschaffen werden. Dies bezieht sich insbesondere auf die aktuell bzw. perspektivisch fehlenden Plätze an Gesamtschulen, Gymnasien und Grundschulen.
Die schon beschlossenen bzw. begonnenen Sanierungs- und Erweiterungsmassnahmen müssen zügig umgesetzt und zu Ende geführt werden. Hierzu zählen z.B. die Erweiterung des Schulzentrums in Wahn, der Neubau der Grundschulen in Porz-Mitte und Ensen, die Erwei¬terung des Grundschulstandortes Kupfergasse in Urbach und der Neubau des Schulzentrum in Zündorf.
Darüber hinaus fordern wir u.a. den Neubau der GGS Schmittgasse. Ebenso muss das Lehrschwimmbecken an der GGS Hohe Straße in Ensen zeitnah instand gesetzt werden.
Wir fordern die zügige digitale Ausstattung aller unserer Porzer Schulen.
Alle Porzer Sportstätten müssen nachhaltig instandgesetzt werden. Dabei sollen Beläge von Außenanlagen auch unter Berücksichtigung ihrer Umweltverträglichkeit ausgewählt werden.
Die Jugend-BV wird fester Bestandteil der BV mit mindestens einer Sitzung pro Jahr.
Die Anträge der Jugend-BV müssen in der BV zeitnah bearbeitet werden.
Wir wollen auch weiterhin die Sanierung und Neugestaltung unserer Spielplätze, sowie die Arbeit der Spielplatzpat*innen unterstützen. In Porz sollen Mehrgenerationenspielplätze entstehen. Dadurch werden Orte geschaffen, an denen Menschen jeden Alters gemeinsam und unkommerziell am sozialen Leben teilhaben können.
Verwaltung und Ordnungsamt
Wir beauftragen die Verwaltung, eine neue, flexiblere, Fördervergaberichtlinie für bezirks-orientierte Mittel zu entwickeln. Neben der bisher schon praktizierten Förderung sollte es in Zukunft möglich sein, zeitlich befristet die Zwischennutzung freier Ladenlokale als Kreativ-räume, Projekte die unsere Umwelt schützen, Projekte der Sozialraumkoordination und der Jugendzentren zu fördern.
Um eine gute lokale Versorgung weiterhin sicherzustellen, muss die Eigenständigkeit unseres Porzer Krankenhauses erhalten werden. Wir lehnen jegliche Fusionsplänen des Kranken¬hauses Porz mit anderen Kliniken ab. Ein*e Vertreter*in des Kölner Stadtrates im Kuratorium sollte durch eine*n Entsandte*n der Porzer Bezirksvertretung ersetzt werden.
Die Öffentlichkeitsarbeit zum Kulturpfad im Stadtbezirk Porz und seine Pflege sollen wieder¬belebt werden.
Porz soll sauberer werden. Dies soll einerseits durch Aufklärung zum Thema Müllvermeidung und durch zahlreichere, regelmäßig zu leerende Mülleimer, z.B. am Rhein, erreicht werden.
Durch die Aufstockung des Personals des Ordnungsamtes und dessen verstärkte Präsenz im Stadtbezirk soll die Sicherheit in Porz erhöht werden.
Der illegale Markt am Autokino soll endlich abgeschafft werden.

Es wird folgender Dissenz festgestellt:
Die geplante Autobahnquerung 553 mit ihren Zubringern brächte massive Beeinträchtigungen für Mensch und Natur mit sich. Zudem ist ihr Nutzen fraglich. Die Porzer und Kölner Grünen sowie auch die Grünen Landtags- und Bundestagsfraktionen fordern daher den Planungsstopp für diese Autobahnbrücke in Langel und auch andernorts.
Die Porzer CDU spricht sich für den Bau einer Rheinquerung aus, da hiermit der Porzer Süden nachhaltig vom Verkehr entlastet werden kann. Und kürzere Fahrwege sind aus Sicht der CDU nicht nur ein wirtschaftlicher Vorteil, sondern auch ein Beitrag zum Umweltschutz. Eine neue Rheinquerung bringt somit einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität für Porz. Im Übrigen liegt die Entscheidungskompetenz hierfür ausschließlich beim Deutschen Bundestag, der die Rheinquerung in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen hat.


 

Poller Veedelzoch 2020

Poller Veedelzoch 2020
23.Februar 2020 um 10 Uhr

Start: Müllergasse
Strecke: Poller Hauptstraße, Salmstraße, Siegburger Straße

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Veranstaltung: Poller Veedelzoch 2020
Termine: 23.02.2020  10 Uhr bis ca. 13 Uhr
Wo: Müllergasse, über Poller Hauptstraße, Salmstraße, Siegburger Straße…
Kosten:Eintritt frei
Offen für uns Alle
Veranstalter: Bürgerverein Poll e.V.
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Fotos vom Poller Veedelzoch 2018

        

                                                   

 

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Kulturfestival im Atelierhaus Quartier am Hafen

Die Welt der Kunst unter einem Dach

Am Samstag, 15.Juni 2019
16 Uhr – 22 Uhr
und am 16.06.2019 12 Uhr – 18 Uhr
fand im Atelierhaus Quartier am Hafen in Köln-Poll
zum ersten Mal
das multidisziplinäre
Festival the artists are present
statt.

90 Künstler*innen aus Tanz, Bildender Kunst, Film, Design, Musik, Medienkunst und Performance
laden Kunstinteressierte und Künstler zu einem vielfältigen Programm ein.
Neugierige können selbst künstlerische Prozesse nachempfinden und sich ausprobieren.

 

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Veranstaltung: Kulturfestival im Atelierhaus Quartier am Hafen
Termin: Samstag 15.06.2019 von 16-22 Uhr (Sonntag, 16.06.2019 von 12 – 18 Uhr)
Wo: Atelierhaus Quartier am Hafen ( Poller Kirchweg 78-90  51105 Köln)
Kosten: Eintrittfrei
Veranstalter: Atelierhaus Quartier am Hafen
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Die Besucher*innen des Festivals erleben die gesamte Bandbreite des künstlerischen Schaffens: über 50 geöffnete Ateliers, Lesungen, Ausstellungen, Tanz-Showings, Lectures, Film, Performances, Konzerte, Installationen, Vorträge. Ein Parkour durch das gesamte Haus über 4 Etagen. Unterschiedliche Mitmachformate bieten dem Publikum aller Altersgruppen die Gelegenheit künstlerische Techniken und Methoden auszuprobieren. So bildet das Prozesshafte eine ideale Basis für Begegnung und Austausch unter den Festivalteilnehmer*innen. Neben Bodypercussion, Gipsgiessen etc. zum Mitmachen, sorgen Zirkuspädagogen für eine erlebnisreiche Kinderbetreuung.

Auf dem Aussengelände lädt die Bühne des Atelier Mobile, ein Wanderzelt mit künstlerischem Programm, zu unterschiedlichen Programmpunkten ein.

In der ersten Phase des Festivals richten sich vom 1.6. – 14.6.2019 ein- bis zweitägige Workshops speziell an Künstler*innen, Kunstschaffende und ambitionierte Interessierte. Sie greifen Themen auf wie „Urbane Räume und künstlerische Interventionen“, „Performance“, „Komposition“, „Kuration“ und „Holographie“. Die Ergebnisse werden auf dem Festival präsentiert.

Das Atelierhaus Quartier am Hafen ist als größtes Atelierhaus in Köln ein Ort des künstlerischen Dialogs, der Forschung, der Produktion und des Austausches. Mehr als 100 professionelle Bildende Künstler, Medienkünstler, Designer, Restauratoren, Tänzer, Musiker und Komponisten haben hier seit 2010 ihre Arbeitsräume. Das Quartier am Hafen versteht sich neben seiner Funktion als Atelierhaus als Ort des spartenübergreifenden Austausches.

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quartier am hafen – the artists are present

Festival: 15. – 16.06.2019
Sa 16-22 Uhr und So 12 – 18 Uhr
Kinderprogramm Sa 16-19 Uhr / So 12-16 Uhr
Das Programm kann online unter qah.koeln eingesehen werden.

Expertisenworkshops: 01. – 14.06.2019
Mit Mona Camille, Guillermo Federico Heinze, Mu-Yi Kuo, Alexandra Radounikli, Evamaria Schaller, Reut Shemesh, Prof. Dr. Tanja Siems, Michael Stockhausen.